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Medienreport, 1974 von Rolf G. Lehmann erstmals herausgegeben, hat sich im weiteren Sinne als Mittler zwischen Anwendern audiovisueller und neuer Medien in Wirtschaft und Verwaltung sowie Unternehmen und Institutionen dieser Medienbranche entwickelt.

Neben der publizistischen Tätigkeit zählen u.a. die Organisation und Durchführung von Fachveranstaltungen in Medien- und Kommunikationsfragen für die Wirtschaft und AV-Branche sowie Verbandsgeschäftsführungen und Studien zu den Dienstleistungen.



Ihr Gesprächspartner

Rolf G. Lehmann, Journalist und Medienberater
1979-1987 Lehrbeauftragter für Medienplanung und -kalkulation non-print an der Hochschule für Druck und Medien Stuttgart, FHD.
Geschäftsführendes Vorstandsmitglied des Fachverbandes der Medienberater e. V., FdM.
Sprecher der Fördergemeinschaft Audiovisual Communication, Sektionsvorsitzender Medientechnik des Fördervereines FHD e.V.
Vorsitzender des Vereines zur Förderung der Medienkommunikation e. V. (mit FdM seit 2009)
Geschäftsführer der Medienakademie der Medienberater, MDM.
Mitgliedschaften: Union Internationale de la Presse Electronique UIPRE, Deutsche Journalisten Union DJU, Deutsche Gesellschaft für Photographie DGPh.
Stand 12/2018 - Weitere Informationen: www.corporate-media-masteraward.com, www.fdm-ev.de, www.uipre-internationalpress.org

Hier abrufen: Berufsurkunden und BDVT-Honorarempfehlung 15-04-2021.pdf



Hier abrufen: Eilmeldung - Die Unia-Black-Power-Koalition hat 64,6% 12-10-2021.pdf



Medienreport, UIPRE und FdM/VFM e.V. warnen vor Bank- & Volksbankfälschungen


06.10.2021 – N. Schreiber. Wie „kriminelle Medien- und Hackerexperten“ im In- und Ausland selbst und im Auftrag Dritter arbeiten, zeigen Medienreport, UIPRE und die Medienberater des VFM e.V. anhand eines Fallbeispieles mit Quelldaten nicht das erste Mal auf. Identische Anschreiben von unterschiedlicher Mail-Herkunft aber letztlich einer Hauptadresse wurden über einige Wochen penetrierend an eine Vielzahl von Adressen von Medienreport, FdM (VFM e.V.) und UIPRE ff geschickt. Nachdem unter diesen Adressen deliktische bzw. obskure Mitarbeiter-Ein- und Angriffe der  Deutschen Bank, der Postbank und der Landesbank  Baden-Württemberg sowie dem Multi-Posteninhaber Rainer Neske redaktionell aufgegriffen wurden, meint die L-Bank-Gruppe sich mit seiner Karlsruher Rechtsvertretung CL Caemmerer Lenz, RA Dr. Michael Artner gewappnet. Artner ist ein Hintergrundmann in einer Hintergrundkanzlei für Spezialfälle. Sie stellt wahrnehmungsirritiert fest: diesseitige Vorträge zu einem von der Bank initiierten Rechtsverfahren seien „selbst bei einer analytischen und exegetischen Lektüre nicht ersichtlich“. Dem Angebot, das BAFIN statt dem Bundesverband deutscher Banken mit seinen Ob-Frauen einzuschalten, gewinnt die Finanzwelt offenbar keine Freude ab. Natürlich sind dem Kreis keine wirkungsvoll agierenden kriminellen Social Media-Experten als Auftragnehmer nachzuweisen. Methoden und Story sind nicht nur medial abenteuerlich. Ein noch abenteuerlicher Kontext zu anderen Bank-, Finanz- und Immobiliengeschäften mit tatsächlichen kriminellen Vereinigungen hinter einem Schutzschild des Rechtes ist im nächsten Absatz nachzulesen

Bereits das Anklicken des Volksbank-Raiffeisenlogofotos hätte Auswirkungen. Erst recht, die Aufforderung. Kontenschließungen zu beenden. Aufgrund der gezielten Ansprache an eine Vielzahl diesseitiger Mailadressen mit penetrierenden Wiederholungen und mit ähnlichen Lancierungsmethoden weiterer Mails ist eine indizielle gezielte Ausforschung und Sabotierung der Mail-Kommunikation zu unterstellen! Insbesondere, wer ungeklärte Erbbetrügereien mit erbanrechenbaren Schenkungen aus 1978 und 1983, eine Erbauseinandersetzung 1999 und einen Todesfall im gleich Jahr kennt, könnte Motive ableiten. Andere deliktische Zufälle im obigen Fall sind jedoch auch nicht ausgeschlossen. Über mögliche Motive berichtet PDF Nummer 2.Volksbanken-Raiffeisenbanken, Polizei und Staatsanwaltschaften ermitteln. Nicht. Der einzige diesseits bekannte aktuelle Volksbanken-Kontakt im Rahmen einer Recherche vom 09.11.2020 an die Volksbank Direktion Stuttgart ff hat tatsächlich stattgefunden und verlief im Sande: Die örtliche Volksbank sollte deliktische Eingriffe auf das Konto eines Richard Rühle durch einen umstrittenen Generalbevollmächtigten untersuchen und sperren. Die Bank blockte und verständigte sich mit anderen Betroffenen. Gleiches Anliegen wurde der hiesigen Sparkasse mit enger Verbindung zur L-Bank-Gruppe vorgetragen. Rühle verstarb zwei Tage lang -  vom 17. – 19. Oktober 2020 - mit ungeklärter Ursache. Trotz deliktischer Hinweise verweigerten Kripo Aalen/Waiblingen und Ordnungsamt sowie Banken Ermittlungen und ließen zu, dass der Leichnam Rühle sofort verbrannt wurde. Kein Wunder? Der Landwirt Rühle hatte sich bis 2010 geweigert, der hiesigen Stadt trotz schon seinerzeit angedrohter Zwangsversteigerungen durch seine Schwester sein Land für ein Baugebiet in Hohenacker „Bäumlesäcker“ im Gesamtschätzwert von 80 – 100 Mio. Euro zu verkaufen. Mit weiteren Zwangsversteigerungsklagen seiner Schwester H. R. sorgten seine vorgeblichen generalbevollmächtigten Rechtsvertreter W. Kaupp und H. Böhringer als Vertraute von allen mit einem obskurer Notar Kh. M. und der neubeauftragten RAin E. R. ab 2014 für eine Erbauseinandersetzung, auf deren Weg laut hiesigem Nachlassgericht weitere Millionenbeträge verschwanden. Bekannt wurde, dass der von seiner Dienstaufsicht geschützte Notar Kh. M. auch für ein Unternehmen der L-Bank-Gruppe gegen Medienreport-Gesellschafter tätig wurde. Am 02.10.2021 fand sich eine auf dem Postweg geöffnete dicke Akte vom Grundbuchzentralarchiv Baden-Württemberg im Briefkasten. Das Amt hatte mehrere Monate gebraucht, die Rechtmäßigkeit und die Folgen der Datenoffenlegung zu prüfen. Ein Schelm, wer Böses denkt oder vermutet und Quelldaten in der nachstehenden PDF zu Recherchezwecken nicht lesen kann. Schlimmer: Der „Verstorbene“ hätte noch leben können.

Hier abrufen: Medienreport UIPRE FdM-VFM e.V. warnen vor Bank-Betrugsmails Doku 06-10-2021
Hier abrufen: Richard Rühle und die Geschäfte der Ortsbanken Stadt & Generalbevollmächtigten Waiblingen
Hier abrufen: Umgang mit Volksbank-Raiffeisenbank-Fälschungen u.a.m. 08-10-2021




Angela Merkel und die Medien-, Messe- und Kommunikationskultur der IAA mobility 2021


Waiblingen, 21.09.2021. Zu ihren besonderen Engagements zählten nicht nur Promotionaktionen etwa für die Automobilindustrie, für den Wettbewerb „Start Social“ von Allianz, Atos, Deutsche Bank, McKinsey & Co., ProSiebenSat1 oder für Wirecard: bis zum letzten Amtsatemzug eröffnete die Bundeskanzlerin Angela Merkel zumindest all jene Messen, die besonderen volkswirtschaftlichen Sachverstand ihrer Redenschreiber bei maximaler öffentlicher Wirkung verlangten. Ihre letzte Reise führte Frau Merkel am 07.09.2021 nach München. Getrieben auch von wahlpolitischen Anforderungen segnete sie dort das Opening der ersten IAA Mobility vor vollem Haus mit vollem Applaus. Dass lobbykonforme Gefälligkeitsreden Zukunftsausblicke enthalten, die nicht immer mit der Realität jeweiliger Wirtschaftscluster zu tun haben, enthebt Beteiligte nicht von Mithaftungen für fahrlässige oder vorsätzliche Fehleinschätzungen. Oder anders gesagt: Tätigkeiten dieser Art verlangen höchste Genauigkeit und das Unterlassen von Dummschwätzerei. Die ehemals wichtigste Weltmesse der Digitalwirtschaft CeBIT lässt grüßen.

Bevor die IAA, die internationale Automobilausstellung des VDA, Verband der Automobilindustrie, von Frankfurt nach München umzog, zeigte sie ein letztes Mal ihr kommunikatives und mediales Können. Nicht mehr ganz so überzeugend und kompetent, wie in den Jahren zuvor – und dies keineswegs den zunehmenden Klimaprotestanten geschuldet.
Es war dann auch nicht allein den kaum nachvollziehbaren Konzepten und Ideen der Consulter fischerAppelt oder dem extrem inkompetent wirkenden Messe- und Presseservice, den Eventdesignern und den Hallenständen und  kilometerentfernten Subausstellungen allein geschuldet, dass die IAA mobility 21 in die Hose ging. Zusätzlich diktierte und behinderte Corona das Messegeschehen von Interaktionen und Kontakten über alle Erwartungen hinaus.
Die IAA mobility erfüllte immerhin die höchsten Sicherheitserwartungen: gesundheitlich und sicherheitspolitisch. „mobility“ umfassend so zu interpretieren, dass letztlich keine messefähigen und repräsentativen Produktlinien mehr erkennbar sind und dies auch noch in unpassenden Hallen zu präsentieren, die fast nicht verdunkelbar sind, lässt Zweifel an Eventkompetenzen des VDA und seiner Unternehmen aufkommen. Niemand beherrschte mit der IAA Frankfurt vergleichbare Lichtsetzungen. Lust- und lieblos rauschte austauschbares audiovisuelles Content-Blabla über exzellente Projektionstechniken in bester Auflösung und vernachlässigtem Ton. Nur wenige Lösungen würden im 33. europäischen Meisterwettbewerb Corporate Media die Masterebene erreichen (www.corporate-media-masteraward.com). Youtube muss keine Qualitätsstandards erfüllen. Keine Ideen, keine medialen Ansprüche und nachvollziehbare Perspektiven, keine faszinierenden, erinnerungsbindenden mediengestützte Storys, keine Kommunikationsbrücken, mieseste dialog- und kontaktferne Pressearbeit ohne Anreize. Damit sind nicht einmal mehr inländische Besucher aufzuschließen. Nicht nur dieser Messe sind Event-, Messe-, Kommunikations- und Wirtschaftskultur sowie Orientierung abhanden gekommen. Aber der IAA mobility 21 besonders.

Hier abrufen: IAA Fotoszenen München - e-mobility & mediale  Phantasielosigkeit 2021




Über den Missbrauch elektronisch-gestützter Kommunikation
Meißner's Scientology-CIA-Psychologen-Ärzte-Richter-Verfassungsschutz-Netze

 

Seit vielen Jahren beobachtet UIPRE als internationaler, aber europäisch geprägter Berufsverband von Journalisten Aspekte des technologischen, gesellschaftlichen, lehrenden und kulturellen Wandels im Rahmen seiner Konzentration auf das Cluster „Elektronik“.
Während journalistische Fachexperten verschiedener Disziplinen hier ihr Zuhause finden – mit welchen Mediendistributionen auch immer, sucht die gewählte Vertretung Wirkungs- und Vernetzungsaspekte zu beschreiben. Klima, Mobilität, Redaktion von Kulturtechniken, Zukunftsveränderung, Wohlstand, Sozialität und Solidarität, Gerechtigkeit, Sicherheit und erwartbare besondere gesellschaftliche und berufliche Auswirkungen finden hier neben berufsnahen Informationen ihren Platz. 
Es sind nicht allein die Entwicklungen und Erfindungen aller Subcluster der Elektronik, sondern ihre Einbettungen, Lösungen, Auswirkungen und Nutzungen in wirtschaftlichen, kommunikativen, medialen und gesellschaftlichen Prozessen. Informativ? Für Nach- und Eigenrecherchen Ja! Anstrengend? Manchmal! Exotisch und exklusiv? Ja! Wahrhaftig, kritisch und ungefärbt? Ja! Ernsthaft? Nicht immer! Besserwisserisch und meinungsmanipulierend? Nein, sondern zurückgenommene faktengestützte Bewertungen ohne Bonus und Malus!
Zu den exotisch-missionarischen Blüten des Eingreifens und Gestaltens gesellschaftlicher Wahrnehmungen gilt natürlich auch UIPRE als wichtiger Adressat und als versteckter fast täglicher BCC-Mitleser. Einem studierten Psychologen und Mediziner in bayerisch-thüringischer Allianz seit Jahren Berufsverbot zu erteilen, erinnert an die Berufsverbote kritischer Lehrer und Journalisten der 60er, 70er und 80er Jahre. Aber in den 2000er Jahren?  Wer macht so was und wer fühlt sich so bedroht? Aus bei UIPRE unbekannten Gründen verschwinden Mails des Dipl. med. Wilfried Meißner mit Megabyte-Kilos fast regelmäßig im Spam. Meißner’s „Spezialgebiet“ ist „Totalitarismus, die Scientology-CIA-Allianz, Psychologie und Dokumentation, Verdächtigungen von Ärzte, Richtern, Politikern und Verfassungsschützern sowie gemeinsame Vernetzungen“.  Beschuldigungen und anschuldigende Ansprachen in offenen Versänden wirken direktiv, beleidigend und diffamierend, faktisch relativierend, verallgemeinernd und abstoßend – und sie spiegeln definitiv nicht die unterstellte Lebenswirklichkeit wider. Wenn man keine psychische Erkrankung unterstellt, wird spannend, welche Ziele für wen vertreten werden, warum wer medial einschränkend be- und verhindernd eingreift und welche Parteien Heimat (nicht) bieten.
Natürlich wird Scientology seit Jahren immer mehr unberechtigt verharmlost. Natürlich wird die Dokumentationsproblematik bei Psychiatern, Coaches, Polizeien, Gerichten und Staatsanwaltschaften immer mehr mit datenschutzrechtlichen Scheinargumenten zur Haftungsvermeidung umgangen. Natürlich verdecken CIA und andere Polizei- und Nachrichtendienste ggfs. gesellschaftsfeindliche Eskapaden. Aber wer diesbezüglich ohne Fakten mit durchaus erkennbarer Absicht verallgemeinert, verursacht Fragen und Zielprüfungen, wenn er sich in die Nähe identitärer, autoritärer  oder reichsbürgerähnlicher Terminologien und Nähen begibt.  Kritische Freigeister  können zwar sehr lästig sein – aber 2021 noch ein unbegründetes Berufsverbot?

Hier abrufen: Meißner's Scientology-CIA-Psychologen-Ärzte-Richter-Verfassungsschutz-Netze 14.09.2021




Endlich vereinigt - Die Titanicer, die AfD-QWahlen und der Bananenstaat

 

Als die derzeitige Führungsvertretung der Alternative für Deutschland AfD das Verlangen einer „renitenten“ Mitgliederbasis auf Offenlegung der Bilanzdaten 2018 und 2019 sowie auf Neuwahlen jetzt mit 52,17 % zu 47,83 % abschmetterte, gehörte Prof. Dr. Jörg Meuthens Stimme vielleicht schon zu den abgegebenen 371 Stimmen. Der baden-württembergische Landesparteitages der AfD vom 11. bis 12. September 2021 in der Messe Stuttgart sollte eigentlich im frühen Frühjahr 2021 mit 800 Mitgliedern stattfinden. Gesundheitspolitische Forderungen des Landes und der Landesmesse Stuttgart setzte jedoch zunächst unerfüllbare Bedingungen, sodass jetzt nur noch knapp 500 Mitglieder ihren Besuch avisieren wollten.

Mittags am 11. September erwartete eine Einlassbetreuerin jedenfalls auch noch den Besuch des B-W-Mitgliedes und vormaligen B-W-Landessprecher der AfD, den AfD-Bundessprecher Prof. Dr. Jörg Meuthen.  Ob seine Position in den regen „ermunternden“ parteilichen Wahl- und Motivationsreden  sowie wahlgegnerischen Beschimpfungen am Samstag von Dr. Alice Weidel dargestellt wurde, war nur indiziell abzuleiten. Ob die stellvertretende Bundessprecherin Weidel auch die Position des gewählten Bundessprechers Meuthen vertrat, mag außen vorbleiben. Die Parteirepräsentantin, die um die Ecke von Reinhard Mohn 1979 geborene Gütersloherin Alice Weidel, war zweifellos das hübscheste Frauengesicht der in Stuttgart vertretenen Führungsriege. Ostwestfalen-Lippe beherbergte schon immer den gehobenen intellektuellen Mittelstand, der seinen Pendant im hiesigen aufgeschlossenen Schwäbischen rechts von aufrechten Grünen findet. Die stellvertretende Bundessprecherin hatte am Samstagvormittag jedenfalls Feuer im Hintern und offenbar den Witz der Partei, die sich „Die Partei“ nennt, im Kopf. Jedenfalls bekam sie sogar von parteiinternen Protestanten Beifall, als sie den eigenen „Maulhelden“ übers Maul fuhr und ernsten Blickes andere Regierungsparteien und eigene Mitglieder/innen hinterfragte, „wo sind wir eigentlich?“, „das hier ist eine ganz klare Bananenrepublik – und das darf man den Leuten nicht durchgehen lassen…“.  

Hier abrufen: Fotoszenen mentaler Bananenstaat Allianzen - Die Partei und AfD und BW-Landesmesse 12-09-2021.pdf

Als sich der UIPRE-Journalist und Nachrichtendienstler auf Hinweis seines Heizöllieferanten spontan entschied, am Samstag, den 12.09.20221 unangemeldet den baden-württembergischen Landesparteitag der AfD in der Stuttgarter Messe zu besuchen, hatte er den letzten Besuch des Bundesparteitages der AfD 2017 - ebenfalls in der Stuttgarter Messe – in Erinnerung. Bombastische Polizeipräsenz schützte den gesamtdeutschen AfD-Event, der sich innen sichtbar manierlich und aufwendig gesteuert gab. Medien und Presse waren zugelassen und im Gegenzug beobachtetes journalistisches Agieren blieb zumeist unauffällig. Informationen waren via begleitender Ausstellung zugänglich. Zeitweise zogen „draußen“ einige Piraten und Protestler am stacheldraht-gesperrten Messehallenplatz vorbei – keineswegs drohenden AfD'lern ausgesetzt, sondern bewaffneten staatlichen Polizei-, LKA- und Nachrichtendienstvertretern. Natürlich mit Wasserwerfern, Überwachungskameras auf umliegenden Dächern und besonders wirksamen Bewaffnungen im Qualitätslevel regelmäßiger früher S21-Abwehrausstattungen. 

„Na ja“, so der Heizöllieferant und ein weiteres AfD-Mitglied sinngemäß, „wir hatten die Landesmesse Stuttgart zur Coronazeit als Veranstaltungsort auch wegen der politischen Unterstützung vor und nach 2017 ausgesucht. Dass uns „die Corona-Diktateure“ und Vertreter der Landesmesse Bedingungen aufdrückten, war zweifellos dem staatlich genutzten Corona-Debakel, den Landes- und OB-Wahlen und den Bundestagswahlen geschuldet. Wir haben dann aus organisatorischen und rechtlichen Überlegungen doch noch das Messeangebot genutzt, das uns jetzt mehr als eine Millionen Euro kostet.“

Die parlamentarische Kauffrau Dr. Weidel konnte also nicht umhin, von AfD-Mitglieder, Gästen und Journalisten auch noch sechs Euro Parkgebühr abzuverlangen,  sie musste die Ausgabe von Informationen und minimalsten Service ausschließen und eine Gastronomie betreiben lassen, die für einen halben Liter stilles Wasser € 3,70 (7,30 Altmark) verlangte. Unlustig ob dieses Ansinnens begab sich eine SWR-Journalistin zum einsamen polizeilichen Vertreter und Notfall-Reiter am Rande eines mit etlichen Edelkarossen von AfD-Mitgliedern bestückten Parkfeldes. Die hier gegen Null reduzierte Polizeipräsenz war mutmaßlich den neuen politischen Südallianzen von CDU, CSU, Freien Wählern und Grünen geschuldet. In München wurden bis zum 12.09.2021 immerhin rund 5.000 Polizisten gebraucht, um Klimagegner der IAA Mobility in Schach zu halten. Manche von Angelika Merkel und ihren lobbynahen Redenschreibern falsch eingeschätzten neuländischen Entwicklungen haben volks- und weltwirtschaftliche Pleiten gekrönt: der CeBIT Hannover soll die IAA nach der VDA-Präsidentin Hildegard Müller noch nicht in zwei Jahren folgen. So ist zu verstehen, dass gern journalistische Schönschreiber mit Auflagengarantien und ungern breiterer Beobachterkompetenz gefragt sind. Die Partei und die AfD vertreten ihre Wahrheit und Meinung selbst dann zu Recht, wenn sie noch erwartungsgemindert Teile deutscher Rechtsprecher, Rechtsvertreter und Rechtsbrecher in der korruptiven Rangskala begünstigen. Volkswirtschaftlich gesehen muss auch die Korruption einer Bananenrepublik, die uns eine ZDF-Anstalt regelmäßig präsentiert, bezahlbar bleiben. Selbstverständlich sollten dann auch Profiteure angemessen herangezogen werden.

Im Rahmen ihres gesellschaftlichen Auftrages und der politischen Aufmerksamkeitsabwertung  hatten die baden-württembergischen Polizeireserven  in ihren Groß-LKWs diesmal lediglich Pferde zur „Raumüberwachung“ geladen. Die vorgenannte SWR-Dame fragte die Polizeireiter tatsächlich, ob und wo eine Gegendemonstration in Echterdingen stattfinde und wie sie dort hinkomme. Auf weitere Nutzung  ihrer sechs Euro teuren Parkgebührkarte müsse sie ja wohl verzichten. Die Polizeivertreter antworteten artig richtungsweisend und ließen sie ganz unpolitisch zwecks ausgleichender Berichterstattung gehen. Dass die dortigen Protestanten in Echterdingen zahlenmäßig nur ein Fünftel Besucher des AfD-Mitgliederevents erzielten, wird die Wahlergebnisse nicht beeinflussen. Die Sonne schien um diese Zeit - noch.  

Die Szenerie des AfD-Landesparteitages  geschönt oder ungeschönt oder kritisch zu würdigen, ist ausgeschlossen. Eine Tatsachenbeschreibung ist nur bebildert möglich, selbst  bemühte zitierende Bildausschnitte eines SWR sind untauglich. Schon bei der Einfahrt in das Messegelände gab es keine Hinweise auf das AfD-Ereignis oder auf organisatorische Bedingungen für Außenstehende. Ein versteckter Hinweis auf dem Vorplatz zum eher noch unsichtbaren Parkplatz begann vor der musternd begleiteten Weiterfahrt mit der Nachfrage „Mitglied“ oder „Gast“ und einer Ausweisvorlage, ehe man einen Parkplatz mit Fahrzeugen des gehobenen Mittelstandes erreichte. Gleich neben der L-Bank-bewerbenden Messehalle wurden die Hallen 3 und 5 für die AfD mit speziellen Aussenzu- und Abgängen reserviert. Wie in alten DDR-Zeiten wiesen vorgefertigte Stellgitter-Gänge die Laufwege zur Taschen- und mehrfachen Corona-Kontrolle von Impfausweisen mit der Option eines Coronatestes. Die alphabetischen Schalter endeten mit „Presse“ und „Gäste“. Jeder Besucher bekam  ein Bändchen mit einer zugewiesenen Stuhlnummer, nachdem Ausweise vorgelegt und gescannt wurden. Es wurde nach der Telefonnummer gefragt. Dann durfte man  zur Parteitagshalle weitergehen. In einer abgezäunten Vorfläche mit zwei Bewirtungsplätzen befand sich gegenüber dem Zugang eine Pressearea, in der niemand saß. Um in das eigentliche Versammlungsgeschehen zu kommen, war ein neuerlich kontrollierter Einzeldurchgang  erforderlich, der eine verblüffende und ungewöhnliche Szenerie struktureller Leere  eröffnete. Überall immer wieder eigene Sicherheitskontrolleure. Weit hinten in der Halle waren zwei Leinwände und Menschen sichtbar und ein kleines Podium für drei TV-Kameras. In Zwischengängen hielten einige Standmikrofone Wache. Die von offenbar AfD-Mitgliedern dünn besiedelten Sitze hatten weder Schreib- noch Notizflächen, dafür war die Beschallung professionell und laut genug, die Bildprojektionen etwas blass und auflösungsarm und am Rednerpult fehlte ein Namensschild jeweiliger Sprecher – man kennt sich offenbar gut. Namensschilder hatten dagegen die Koordinatoren und Sprecher der ersten Reihe, im Rücken die Projektionsbühne und in Blickrichtung auf gleicher Höhe die Mitglieder und der Blick in die Leere unbesetzter Stühle vor sich – ganz hinten rechts und links besorgten zwei unbesuchte Stände der Jungen Alternativen und der Christen, Vertriebenen, Aussiedler und deutschen Minderheiten beruhigende Augenblicke. Beide boten immerhin diverse Printauslagen. Die Bereitstellung eines harmonisierenden stimmungsaufhellenden Presse- und Organisationscounters sind bei der Budgetplanung selbstbewusster Wahlgewinner und Schwaben nicht zielführend. Die zunehmend unterstellte informatorische Holschuld, die Steuerung des informatorischen direktiven Outputs und eigene Datenbeschaffungen benötigen keine affektiven Stimulanzien und Bindungen. Oder? Dieser Beitrag wird bereichert durch:

Hier abrufen: Wahlzettel 264 Waiblingen RMK 26-09-2021.pdf
Hier abrufen: IAA Fotoszenen 12-09-2021.pdf




Gequirlter Schwachsinn & Betrug - Example of international email-scammers 29.08.2021 – Die digitalisierte Asozialisierung mentaler Klima- und Kulturtechniken

 

Wer mit Kommunikationsprozessen in die Öffentlichkeit geht, sollte auch stets elektronisch adressierbar, erkennbar und haftbar seine Erreichbarkeit via E-Mailadressen kommunizieren (können) – ohne dafür belästigt zu werden. Seit Jahren versagen jedoch Politik, Wirtschaft und alle Public-Institutionen bei der Entwicklung größerer Sicherheiten gegenüber Missbrauch  und entwickeln immer häufiger Netzwerke, die dem Bürger sprachlich, medial und kommunikativ versperrt sind. Beispielhaft: BeA oder andere elektronische bürgerferne Rechts- und Kommunikationsstrukturen. Den neuen Kommunikationsstrukturen sind mit einer gewissen gesellschaftlichen Asozialisierung wichtigste Kulturtechniken abhanden gekommen. Nicht nur Recht geht rechts und links am Bürger vorbei. Zukunftsantworten von Kultur- und Kommunikationsstrategen aus der Lehre und Kommunikationswissenschaft: man sucht sie unter Egozentrikern mit Sicherheit aber auch unter den meisten Wissenschaftsminister innen vergeblich. Im Gegenzug werden vielen Vorgenannten und sehr viel umfangreicher mafiösen Datenkriminellen und –ausforschern Tür und Tor geöffnet. Nationale und europäische Konzepte der sicheren und offenen digitalen Bürgerkommunikation reklamieren Medien-Experten, Wissenschaftler und ein überschaubarer Kreis von differenzierten digitalen Datenwiderständlern zumeist ungehört. Nicht einmal Ethik-Kommissionare - oder Verfassungsrichter innen werden kompetenzauffällig. Wer die Welt- und Volkswirtschaften, das Klima, die Pandemien und die Organisation des gesamten Miteinanders im humanistischen Zukunftssinn zu gestalten sucht, braucht als gemeinsame Basis kompatible Kultur- und Kommunikationstechniken. Dem gegenüber stehen Jahr für Jahr neue rassistische Isolierungen, die Bestandssicherung von „Fürstentümern“, das Verdecken und Sichern von rechts- und gesellschaftswidrigen Eingriffen und das Marginalisieren von Ab- und Ausgrenzungen – auch mittels Digitalisierung von Kulturtechniken. Jedem seinen stultus ratio, jedem seinen Suizid. Wir gendern nicht, wir forschen nicht. – AUS! Immerhin bietet zu den deutschen Wahlen 2021 eine Partei, „Die Partei“, eine alternative folks-deutsche Option:

Verschärfungen von Video-, Audio- und Datenüberwachungen und komplexe Bürgerausforschungen bis zum letzten Spargroschen, haben nicht nur die markantesten Singvögel und Whistleblower Julian Assange, Chelsea Manning und Edward Snowden aufgezeigt. Niemand kann mehr die Rechtsvereinbarungen und Haftungsbefreiungen der größten ersten Digitalmarktadressen nahezu aller Couleur  lesen, verstehen oder sich durch Verweigerung entziehen, weil ihm sonst digitale Teilhabe verweigert wird. Den obigen Singvögeln wird ja nur die Lebensteilhabe bestritten. Schon lange diktieren die neuen Digitalen, wie ihre Produkte bezahlt werden. Wirecard ist nur eine entdeckte marginale Sumpfblüte der Großen der Finanzwirtschaft gewesen. Dass einige Parteien diesen Kreisen auch weiterhin nicht auf die Finger schauen werden, wurde etwa in den grünschwarzen Koalitionsgesprächen im Zentrum der L-Banksparkassen nicht thematisiert. Als Gast weiß man ja, was sich gehört. UIPRE, Medienreport und Vertreter der Fachvereinigung der Medienberater haben deshalb in das einfache pure Leben der Realität und der Unterhaltung gegriffen und zeigen in der nachstehenden PDF auf, wie normale Digitalbürger an humanistisch geprägten „Stilblüten“ teilhaben und profitieren - und wie man neuen kriminellen Kulturtechniken begegnet.

Hier abrufen: Gequirlter Schwachsinn & Betrug - Example of international email-scammers 29.08.2021




„Le Concert de Paris 2021“ zum Sturm auf die Bastille – Die kulturellen und sportlichen Weltereignisse und die Understatement-AG LAWO

 

Aus dem von Peter Lawo in Rastatt 1970 gegründeten Ingenieurbüro für elektronische Geräte wurde eine der weltweit renommiertesten Unternehmen für Mischkonsolen und Steuerungen und Equipment für Audio/Video/TV/Daten für Broadcast, Radio und Theater/Live-Events. Das bei weltweiten Experten seit 50 Jahren bekannte Unternehmen heißt heute LAWO AG und hat rund 200 Mitarbeiter. Es gibt wohl weltweit kein Event-, Kultur- und Sportereignis ohne LAWO. Dabei tritt LAWO sehr bescheiden auf und ist heute noch am ehesten auf der holländischen IBC zu finden. Zur Zeit ist LAWO nicht einmal über seine Adresse www.lawo.com  erreichbar. Insider und UIPRE-Journalisten, von denen etliche „Alte“ - wie der GF Vorstand - in diesem Electronic-Cluster  unterwegs waren und sind, kennen selbstverständlich die letzten Auftrittsdaten: http://web.archive.org/web/20151208191806/https://www.lawo.com/de/unternehmen.html.

Die auf der letzten Frankfurter IFA 1959 gegründete Union Internationale de la Presse et Electronique und Radiotechnique hat sich aufgrund der Verbundenheit zur europäischen Kultur auch europäisch-demokratischen Ansätzen der Presse- und Kulturfreiheit geöffnet und verfolgt diese Werte nachhaltig gegen jede Art von Eingriffen. Europa und Lawo und allen beteiligten Spitzenkünstlern und Technikern ist zu einem europäischen Meisterstück am 14. Juli 2021 in Paris mit weltweiter Resonanz zu gratulieren. Ein technischer „Master of Communication Europe“ wäre ihnen sicher, wenn sie das Gesamtkonzept zum 33. Europäischen Meisterwettbewerb „Corporate Media“ (www.corporate-media-masteraward.com)  melden würden.

Hintergrund:   Am 14.Juli 2021 gedachte Frankreich direkt vor dem Eifelturm dem Sturm auf die Bastille 1789, dem Staatsgefängnis im Osten von Paris. 1789 steht für den Beginn der französischen Revolution des 3. Standes und die Verfolgung von Liberté , Egalité und Fraternité. Das bombastische Konzert verfolgten 10 Millionen Menschen direkt. Bild, Ton und Ablaufregie in exzellentester Qualität. „Le Concert de Paris 2021“ ist abrufbar bis 12.11.2021 unter https://www.3sat.de/kultur/musik/le-concert-de-paris-2021-104.html (Bildrechte 1 LAWO, 2 und 3 Medienreport/UIPRE 2021).




Amoklauf Winnenden & FdM-Doku-Öffnung 2021
Völkischer RMK & Vorlauf Kwick 2007 - 19-03-09
40 Jahre Medientrends - Medienkompetenz 2021
Heikles aus dem FdM-Archiv


Seit der FdM 1982 erstmals Experten unterschiedlicher akademischer Disziplinen zusammenführte und für Gesellschaft, Wirtschaft und Lehre Kompetenzqualifizierungen auf Basis demokratisch-kultureller Grundlagen organisierte, können sich seine 40jährigen Leistungen sehen lassen. Der FdM trennte Spreu vom Weizen - n eigenen Reihen mit notwendigen Qualifizierungen - und angemessenen deutlichen Distanzierungen. Nach außen wirkten einige Mitglieder an der Bewertung von weit über 5.000 europäischen Medien- und Kommunikationslösungen bei Corporate Media mit  FdM, heute Bestandteil des VFM Verein zur Förderung der Medienkommunikation e.V.,  setzt bis in jüngste Zeit Maßstäbe von gesellschaftlicher und gesellschaftspolitischer  Auswirkung - um Jahre früher. Als am 21. Juni 2007 der Elternsprecher an der Friedensschule Waiblingen-Neustadt, Rolf G. Lehmann, das Leitreferat "Das Schweigen der Kinder - Folgen der virtuellen Informations- und Mediengesellschaft" referierte, zeigte er auch die erwartbaren Folgen auf. Das Winnender Schulattentat kam tatsächlich - zwei Jahre später.  Aus heutiger Sicht eine Folge polizeilicher und sozial-, schul-  und medienpolitischer Inkompetenz auch des rechtsanfälligen RMK-Kreises und nicht nur ein Versagen des Elternhauses von Tim K.  

Mindestens die polizeilichen und richterlichen Inkompetenzen haben seitdem  zugenommen. Diffamationen, Unterlauterkeit und nachweisbares deliktisch wirkendes handwerkliches Versagen expandieren in Ego-Fürstentümern, denen Kulturtechniken und Dialogfähigkeit auch dank Grün-Schwarz verloren gingen. Bei der explosionsartigen Änderung von Kulturtechniken sind Dialogfähigkeit, Grundwerte und humanistische und geistige Freiheiten auf der Strecke geblieben - auch wenn Haus-, Bibel- und Finanzkreise sowie Gesetzgeber ihr Diktat der Digitalisierung sich bestenfalls noch durch BGH und BVG bremsen lassen. Aber auch die Verantwortlichen überzeugen seltener. Kompetenz und Verstand werden inkompatibel. Die FdM-Vertretung hat sich entschlossen, einige Archiv-Dokumentationen von medien- und gesellschaftspolitischer Brisanz zur persönlichen und wissenschaftlichen Auf- und Nachbearbeitung  offenzulegen. Alle Rechte liegen bei FdM und der Medienreport Verlags-GmbH. Die Fotorechte liegen bei Medienreport/RGL. Die Daten dürfen nach Zitierrecht und Beleg verwendet werden. Weitergehende und andere Nutzungen bedürfen der schriftlichen Zustimmung. Hinweise, Beiträge und Korrekturen sind an die Impressum-Adresse zu richten.


Wen die Vertiefung der RMK-DFB-Freie Wähler-Warnungen  und die Fürstentumsproblematik und das abartige Rechtstreiben von hiesigen Anwälten und Gerichten interessiert: Als Fallbeispiele von Beratungs- und Coaching-Aufgaben finden sich unter www.fdm-ev.de zahlreiche Original-Belege und einige abgründige Details zu Diffamationsmethoden und Gegenmaßnahmen aus dem realen RMK-Leben, in dem Medien, Recht und Demokratie an ungarische und türkische Lehrmeister erinnern. Nur polizeiliche Ermittlungsvorgehen entsprechen belarussischen Qualitäten.


Hier abrufen: Fotoszenen und Sichtweisen - Amoklauf von Tim K. - Nichts ist vergessen 05-08-2021.pdf
Hier abrufen: Amoklauf Winnenden & FdM-Doku-Öffnung 2021 Völkischer RMK & Vorlauf Kwick 2007 19-03-09.pdf
Hier abrufen: ZfP Winnenden - Wohin bringt IHR uns 12-08-2021.pdf
Hier abrufen: Dokuauszug Umstrittene Netzwerke Flechsig VFF DPMA SWR Zimmermann iepa 01-01-08 2021.pdf
Nachtrag: Hier abrufen: Wie Presse und Medien missbraucht und Medienberater bedroht werden - Recherche-Doku 2021.pdf.




Start with the EMC European Firstclass-Format 2021
33. Corporate Media 2021 – online-registration starts now
Jahresleitthema - Annual theme 2021:  „Reset to the future!“


Invitation/Einladung 33. Europäischer Meisterwettbewerb Corporate Media
The german market – aus deutschen Medienlanden

127.500 Unternehmen der Software, Social Media- ITK- und TV- und Filmbranche bespielen nach den Geschäftspartnern Firmenwissen.de und Creditreform allein den bundesdeutschen Markt. Mit vorgeblich 2 Personen (im Durchschnitt). Ein Zehntel, 12.975, seien der Filmbranche zuzuordnen, die jeweils einen Mitarbeiter haben. Konzentriert man diese auf die Dokumentarfilm, Fernseh-, Film- und Videoproduktion, verbleiben 5.723. Die bestehen im Schnitt aus zwei Mitarbeitern. Was die 2020 machten und verdienten, machen wir Ihnen hier zugänglich. Was hier nicht nachzulesen ist: Dass und wie Einreicher und Juroren zum SWR-Dokumentarfilmfestival durchaus betrügerisch Preise vergeben (Stuttgarter Zeitung 24.03.2021 Lovemobil 2000) oder wie und in welcher Form etwa die HDM Hochschule der Medien oder die Filmakademie Baden-Württemberg in Ludwigsburg wettbewerbswidrig durch eigene Dienstleistungen und „Wettbewerbsgestaltungen“ – wie manche andere gesamtdeutsche Ausbildungsstätten ganze Markentwicklungen ruinieren und freie Märkte unterlaufen. Corporate Media wird genau von diesen Unternehmen des Marktes und mancher seiner Verbände getragen, die angesichts solcher Marktverzerrungen, dem Ideenklau und den Verdeckungsdiffamationen sowie der Nachlässigkeit der Landesrechnungshöfe und Wissenschaftsminister/innen stärker ruiniert werden, als dies Covid 19 schaffte. Die Corporate Media-Macher sind und bleiben dem Anspruch verbunden, Marktentwicklung beginnt mit Marktqualifizierung – und dazu gehört Correctness bei Auftraggebern, Politik und der Lehre. Man wird darüber nicht nur bei www.uipre-internationalpress.org hören und lesen.

Lesenswertes und alle Ausschreibungsdaten zum 33. Corporate Media – The European Masterclass finden Sie hier:

Hier abrufen: Marktvolumen Zahlen Umsätze zum Corporate Media-Markt 2021-2022.pdf
Hier abrufen: 33. CorpMedia Termine Bewertungsbögen Anmeldung medien app tools hardware interactive 2021.pdf
Hier abrufen: 32. CorpMedia Preisträger und Expertenehrungen - DSW21 glänzt mit KISSA21 12-2020.pdf




Als Rainer Neske 2013 vergaß, die Deutsche Postbank und kriminelle Eingriffe zu kontrollieren. Anstifter, Helfer, Kriminelle, LBBW.


BAFIN an UIPRE am 02.01.2017: „Ich hatte Ihnen bereits mitgeteilt, dass sich das Institut (Anm.: die Deutsche Postbank vertreten durch Strauß und Neske) schadensersatzpflichtig machen könnte, wenn es an einen Nichtberechtigten auszahlt.“
Genau dies hat das Amtsgericht  Müllheim 2013 rechtlich zutreffend festgestellt. Seitdem kann man von allen Neskes lernen, was das Oberhaupt der kriminellen Baseler Vereinigung iepa allen Kunden und Nachrichtendiensten in http://web.archive.org/web/20151015132310/http://www.fa-shoot.de/ lehrte: Liquidieren von Politiker und Journalisten, die dem Schießverein nicht folgen.
Hier die Geschichte:

Als Medienreport in einer Pressemeldung die Amtsbeendigung des Stuttgarter OBs Fritz Kuhn vor dem Hintergrund des Stuttgarter Politik-, Rechts- und Bankenklüngels begrüßte, fehlte die politische Aufdeckungsbereitschaft, auch gleich die Regierungs- und Bankverantwortlichen zu entlassen, die seit Jahren als Lobbyisten vorgewärmte Stühle in Berlins guten Politikstuben  beanspruchen. Deutsche Banker – geprägt von Schweizer kapitalistischen Tricksern und hier und da von deliktischen Gesellschaftsgefährdern umgeben, sind Medienreport und zehntausenden KMU-Kunden aufgefallen, auf deren Kosten sich die Bankenwelt bereicherte und „krankschrumpfte“.  War noch das Aufsichtsratssalär von OB Fritz Kuhn persönlich verführerisch, gab es auch mal rotgrüne Anstandszeiten, nachzulesen unter https://dserver.bundestag.de/btd/17/123/1712332.pdf. Ein Kreis, darunter der nicht mehr wiederberufene Stuttgarter RA Richard Pitterle von den Linken, erhielt die keineswegs ganz ergiebige Auskunft  zu „Beziehungen von Geschäftsbanken und Investmentbanken zur Bundesregierung“. Der Einfluss von Rainer Neske und den Strategien seiner DB- und L-Bank-Klicke, die nicht nur von dortigen Abteilungsleitern Markus Füeß und Doris Kaschel  später anweisungsgemäß penetriert wurden, war zu dem Zeitpunkt zwar nur marginal sichtbar, aber den Nachfragern fehlten offenbar auch Netzwerkhintergründe und die Fähigkeit, zieldefinierte Bösartigkeiten und Relativierungen nachzuempfinden. Pitterles Kanzlei, nicht immer von seinen Mandanten als Glücksgriff erlebt, musste sich vielfach dümmster und widerlichster Angriffe erwehren.

Hier abrufen - Langfassung: Rainer Neske LBBW Dt Bank Postbank BAFIN iepa - nix Pressefreiheit 7-2021.pdf
Hier abrufen: Die Neske-LBBW - Der Aufsichtsrat OB Kuhn und die KMU-Geschaedigten 13-01-2020.pdf
Hier abrufen: Rainer Neske LBBW Dt Bank Postbank - BAFIN-Doku Krimineller 07-2021.pdf




Die Redaktionen von UIPRE- und Medienreport warnen vor Bitcoin-Fakes und Geldwäsche


Wer durch eine „falsche Recherche“  bei Google oder ähnlich „gemarkert“ wurde und weiter recherchiert, stößt in späteren Informationsangeboten u.a. auf vorgebliche Berichte erster Mediennamen und erster Adressen sowie Empfehlungen und Angebote, die es niemals gegeben hat. Die Bitcoin-Promotoren „PatternTrader“ schreiben abschließend (Originalzitat): „Alle auf Dieser Webseite dargestellten Personen, Informationen und Ereignisse sind vollständig fiktiv. Jegliche Ähnlichkeit zu tatsächlichen Ereignissen oder lebenden oder toten Personen ist rein zufällig.“

Würden hiesige Journalisten den umfangreichen Fälschungen folgen und solche Sätze überlesen, würden sie „unverschuldet“ Fake News verbreiten.

Auffällig  l: Deutsche Staatsanwaltschaften, deutsches Recht und deutsche Medien priorisieren mit einseitigen gesellschaftspolitischen und unwissenschaftlichen „Missbrauchsthematisierungen“ Wahrnehmungen, in denen die volkswirtschaftlichen und deliktischen Missbrauchs-Einwirkungen durch die Banken- und Finanzwirtschaft kaum vorkommen.
Auffällig ll: Presse, Medien und Recht ignorieren die sichtbaren öffentlichen Täuschungen noch zu oft – offenbar im Blick auf ihre Geschäftsmodelle, Anzeigenkunden und Rechtserwartungen.  Ermittlungen und Erörterungen bleiben dazu weitgehend unbekannt. Die Betreiber der international agierenden Erpresser und der Bitcoin-Netzauftritte, deren Verantwortliche nicht einfach feststellbar sind, dringen in Computer ein und verwenden Bilder, Namen, Daten, Bild- und Urheberrechte und Zitate ohne Autorisierung; die  Auftritte verstoßen mindestens gegen das deutsche TMG-, Wettbewerbs-, Urheber- und Strafrecht. Auffällig geworden sind diese und ähnlich agierende Betreiber durch ihre Eingriffe in Server mit der Folge ganzer Datenzugangssperrungen oder ihre Kooperationen mit kriminellen Anbietern von normal zugänglichen pornografischen Medien. Sie verlangen für ihre Freischaltung oder ihr Stillschweigen Euros und Dollars in Bitcoin umgetauscht. Andere Handlungsempfehlungen können jedoch bei geprüften Medienberatern hinterfragt werden (www.fdm-ev.de). Fragen Sie Ihre Zeitung, TV-Sender, Betroffene und Staatsanwälte nach den Gründen, warum Sie die Klappe halten, sich nicht wehren und warum sie Bitcoin-Zahlungsmittel damit letztlich promoten. Bitcoin ist häufig die Währung für Kriminelle und auch Zahlungsmittel zur Auflösung von Serverblockaden und Porno-Schweigegeldern sowie für Geldwäsche ff. Rufen Sie hier einfach ein paar Zusammenstellungen ab.
Der UIPRE-Report und Medienreport distanzieren sich von allen dargestellten Rechercheinhalten der abrufbaren virenfreien PDFs. Dies gilt auch für die redaktionell ungeprüfte „Empfehlung etoro“ von https://finanzsache.com/kryptowaehrungen/bitcoin/betrug/. Diese Netzseite enthält eine der umfassendsten Betrügerzusammenstellungen. Weitere Informationen sind ggfs. bei seriösen Medien und LKAs abzurufen.

Hier abrufen: UIPRE-Warnung vor Bitcoin-Fakes und Geldwäsche 04-05-2021.pdf
Hier abrufen: Bild - Höhle der Löwen-Bitcoin-System Fake & Verarschung 04-06-21.pdf
Hier abrufen: Bitcoin-Warnung The Pattern Trader 04-06-21.pdf
Hier abrufen: Netzakquise Bitcoin Pro 04-06-21.pdf
Hier abrufen: TM-Magazin Bitcoin-Fake Boris Becker neue Methode über 17 Mio € um Sat.1-Frühstücks-TV & Süddeutsche.pdf
Hier abrufen: ZDFmediathek - Die jüngste Investition von Lena hat Experten beunruhigt und große Banken zittern lassen 04-05-21.pdf
Hier abrufen: Betrug mit Bitcoin 06-2021 Bitcoin Code und Co. Quelle FINANZSACHE.com 06-2021.pdf




Musk & Bitcoin – Über den betrügerischen Missbrauch von Namen, Marken, Medien und Suchdiensten


Zunächst: Nach regelmäßigen webwiki.de-Überwachungsprüfungen sind Nutzer aller UIPRE- und Medienreport-Web-Adressen absolut sicher, wenn sie darin enthalteneTexte, die enthaltenen Bilder und die enthaltenen PDFs nutzen und abrufen. Alle Sicherheits- und Genauigkeitskriterien werden jederzeit 100 % rechtssicher erfüllt. Dafür sterben wir seltener in datenmedialer SQL- und CRM-Schönheit. Wir sind einfach einfach. Prüf- und nachvollziehbar und für Korrektheit korrigierbar.

Wer im Rahmen von uipre internationalpress.org oder www.medienreport.de recherchiert, bekommt von Google diverse Seiten angeboten. Dazu gehören Bilder  u.a. auch einer Konstruktion von „Der Hausfreund Stoert Nicht - cercei-dana-design“. Der vorgebliche Blog existiert jedoch nicht nur nicht, er hat eine Kontaktkonstruktion von Esoterik, Sekten und diversen Pornoangeboten bis zu scheinrealen Bitcoin-Storys bebildeter namhafter erster Medienadressen und Wirtschaftsvertreter, die es allesamt nicht geschafft haben, diese großangelegten Betrügereien abzuschalten. Sie werden vielmehr verschwiegen. Wer sich ungeschützt solchen gefälschten Auftritten über Umwege nähert, um Kommentare zu echten investigativen Nachrichten von UIPRE oder Medienreport zu lesen, fängt sich Viren- und Datenausforschungsprogramme in einem Umfeld der vorsätzlichen Diffamierung ein.

Hier Fakten und Daten abrufen: Musk und Bitcoin – Missbrauchsbeispiele von Namen Marken Medien Suchdiensten 16-05-2021



Zum Tag der Pressefreiheit – IFPA-Award Fälscher-Nominierungen 2019 – 2021:
DEUTSCHE BANK, Deutsche Postbank, L-Bank-Gruppe Baden-Württemberg
Veranstalter: UIPRE, FAC Fördergemeinschaft Audiovisual Communication mit FdM, Medienreport ff


2005 hat die UIPRE-Generalversammlung die Mitträgerschaft am europäischen Meisterwettbewerb von Corporate Media beschlossen. 2011 wurde in der Berliner UIPRE-Generalversammlung ein spezieller eigener zusätzlicher Wettbewerb mit weiteren Mitträgern diskutiert und entwickelt. Seit 2012 nominiert UIPRE mit Mitträgern aus Medienwirtschaft, Wirtschaft und Institutionen nun einmal im Jahr eine durchrecherchierte Adresse für den Negativ-Preis „IFPA-Award“ der internationalen Journalistenvereinigung. Soweit Nominierungen nicht genügen, gibt es sogar eine richtige Auszeichnung zum Aufhängen. Die Themen und Zugänglichkeiten sowie Betroffene sind breiter aufgestellt. Dass und wie auch größte erste Adressen des Bankwesens mal in kleinen, mal in beachtlichen Milliarden-Dimensionen täuschen, lügen, tricksen und sich etwa durch ihre Zinspolitik bereichern, beweist nicht nur die neue Wirecard-Story, sondern auch gravierende Einmischungen in Medien-, IT- und allen Elektronikthemen und deren Finanzierung oder Blockierung. UIPRE verweist auf aktuelle redaktionelle Beiträge aus dem Umfeld der L- und BW-Bank (www.medienreport.de).

Das hier nur als Schlagwort aufgegriffene „Wirecard“-Wesen der Deutschen Bank ist – relativ gesehen – schon uralt.  Ein „institutionelles“ Projekt „startsocial“ des Münchener Vereins startsocial e.V. war eigentlich nur ein Instrument von und für interessierte Verkehrskreise, frühzeitig mittels Kommunikations- und Medien-Business und der neuen Wortassoziation aus dem Umfeld von „Social Media“ die strategische Markt- und Imagevorbereitung ihrer Vereinsmitglieder zu bereichern. Hier war vor Jahren offenbar die nützliche Verbindung und Benutzung zum europäischen Meisterwettbewerb Corporate Media unter zu Hilfenahme eines liebenswerten fleißigen und naiven Fotografen als Dienstleister angezeigt. Für das Bank- und Finanzwesen war etwa entscheidend, die bevorstehende deutschlandweite Zwangsdigitalisierung mit Leistungsreduzierungen, Geschäftsstellenschließungen und der Entlassung eher zehntausender als tausender Mitarbeiter vorzubereiten und zu nutzen. Dafür gab es von getroffenen Kreisen und „Sponsoren“ Strategien und gestellte Multiplikatoren, die sich im hier behandelten Fall harmlos „Coachs“ nannten und sogar Juroren für den startsocial-Preis stellten, etwa eine Deutsche Bank-Direktorin Petra Stange, die im eigentlichen Amt ganz andere Funktionen wahrnimmt. Die auch staatlich geförderte unreflektierte Zwangsdigitalisierung, die Dienstleistungsreduzierung und der ermöglichte Daten- und Identitätsmissbrauch entspricht keineswegs gesellschaftlichen Bedürfnissen, den interessierte Verkehrskreise im Einvernehmen mit Bank- und  „Bertelsmannstiftungen“ Glauben machen wollten und radikal durchsetzen. Die Deutsche Bank, im 2. Coronajahr laut Christian Sewing mit rund einer Milliarde Quartalsgewinn glänzend,  beschrieb 2013 ihr Wirken und ihre Ziele in einer startsocial-Broschüre (siehe PDF-Dokumentation). Selbst die Macher der „Familie Gassenhauer“ glaubten noch das Sozialisationsinteresse ihrer Förderer und der sie unterstützenden Merkel, so die Bewertung aus Außensicht. Solche Hilfestellungen wurden bei Wirecard 2019 durch höchste Politik besonders plakativ. Beides, Wirecard und Bankcard-Stange, kommen aus dem gleichen Kulturhintergrund. Dabei bedarf es solcher sozialen und sozialisationsfördernden Projekte tatsächlich – jedoch kaum nach der Strickart von Allianz und Deutsche Bank, die sich von wertenahen Leitenden wie viele erste Wirtschaftsadressen bereits in den 90 Jahren getrennt haben. Dass und wie politisch-gesellschaftliche Kontrollen versagen, ist zweifellos jenen Beratern und Lobbyisten zu verdanken, die nicht Lauterkeit und gesellschaftlichen Bedarf zulassen, sondern solche Aktivitäten weg- und ausfiltern und eigene Positionen dank wirtschaftlicher Macht oder gemeinsamer politischer Interessen durchsetzen. Dies geschieht tatsächlich auf allen Ebenen und selbstverständlich auch in allen (Bundes-) Ländern. Corporate Media vertritt dagegen allein in der Expertenbewertung von Tools, Systemen, Medien und Kommunikationslösungen im Gegensatz zu beeinflussbaren Juroren üblicher Festivals – wie kürzlich das Stuttgarter MFG/SWR-Dokumentarfilmfestival, in dem Beitragseinreicher Veranstalter und Juroren immer wieder täuschen und bescheißen können. Der Entschuldigung der Filmemacherin Elke Margarete Lehrenkrauss für verschwiegene inszenierte Prostituierten-Darstellungen in „Lovemobil“ nach dem Erwischtwerden fehlt – wie den relativierenden Aussagen der Veranstalter, jede Glaubwürdigkeit. Tatsachen und Inszenierungen mit oder ohne Beherrschung handwerklicher Fertigkeiten erzeugen in jedem Rezipienten Wirklichkeitsbilder, die hinterfragen lassen müssen, was war bzw. ist die Absicht, bestimmte Bewertungsklischees zu erzeugen oder zu bedienen. Wenn gerade einem Dokumentarfilm eine „Unschuldsvermutung“ zum Zwecke der Glaubwürdigkeit dient, müssen sich auch die Veranstalter und Festival-Promotoren an sich fragen lassen, wessen Meinungsmache sie eigentlich vertreten und fördern wollen. Das es politische Förderer und Kompetenzen von zweifellos notwendigen korrekten und sachgerechten Bewertungen gibt, darf nicht im Umfeld des MFG-Kreises, naher Verbände, lehrender Medienakademien und erheblich beschränkter Festivalmäzene gesucht werden. Oder sollten etwa sie Ziele und Inhalte nahegelegt oder mit ihrer ganzen Kompetenz von gesellschaftlicher Inkompetenz vorgegeben haben? Mit den relativierenden Aussagen der Veranstalter verlieren letztlich auch sie jede Glaubwürdigkeit und machen ihr „Filmfestival“ zu einer Gefälligkeits- und Businessveranstaltung von geringem gesellschaftlichen Wert. Warum nicht die Wahrheit sagen, dass die Geldhonorierungen von Auszeichnungen nicht handwerklichen Beruf und Kreativität würdigen und attestieren, sondern als ein seit Jahrzehnten gepflegtes Geschäftsmodell zum Absatz des „Filmproduktes“ gleichermaßen den Veranstaltern und Einreichern dient. Und das wissen auch die Juroren und Förderer, die keineswegs professionelle objektivierte Maßstäbe vertreten, sondern „Gefallen“ beurteilen und lieber „Gefälligkeiten“ folgen und mit Diffamationen verteidigen. Tatsachen und Inszenierungen mit oder ohne Beherrschung handwerklicher Fertigkeiten erzeugen in jedem Rezipienten Wirklichkeitsbilder, die zu hinterfragen sind. Wenn gerade einem Dokumentarfilm eine „Unschuldsvermutung“ zum Zwecke der Glaubwürdigkeit dient, müssen sich auch die Festival-Promotoren an sich fragen lassen, wessen Meinungsmache sie eigentlich vertreten und fördern wollen. Dass es politische Förderer und Kompetenzen von zweifellos notwendigen korrekten und sachgerechten Bewertungen gibt, darf allerdings nicht im Umfeld des MFG-Kreises, naher Verbände, lehrender Medienakademien und erheblich beschränkter Festivalmäzene – eben „Wettbewerbe“ begünstigende Banken – gesucht werden. Filmakademien, Medienhochschulen, Politiker, Auftraggeber und Bankförderer dieser Konfigurationen schädigen obendrein Jahrzehnte den freien Filmmarkt durch preisgedrückte Auftragsproduktionen aus trickreichen Vertuschungsarbeiten, Diffamationen und Sanktionen. Sogar 2020 durch Landesrechnungshöfe gesichert. Die IFPA-Macher belegen Zusammenhänge und sind in die Tiefe gegangen.

Objektivität, Präzision, Schärfe und Medienwirkung sind vielleicht gewichtiger und kulturbildend, als Wettbewerbsrankings. Corporate Media (www.corporate-media-masteraward.com) vertritt mit Public Media und Science Media im vierten Jahrzehnt diese einzigartige Sicht auf transparente und demokratische UE- und Wirtschaftskultur. Die Veranstalter, die  Mitträger und die exzellenten Juroren waren und wurden stets der Wahrheit verpflichtet. Sie verzichteten grundsätzlich auf nicht objektivierbare Rankings und Tricks und traten niemals um der Bezahlung und der falschen öffentlichen Meinungsbildung Willen Überlegungen anderer Wettbewerbe und späterer Plagiatoren von Cannes, Wien, Berlin, Stuttgart und Hamburg nahe, um publizistischen und wissenschaftlichen Ansprüchen zu genügen und sich abzugrenzen. Für die innere Hygiene standen jeweils hochseriöse Namen als Jury-Sprecher wie Werner van Appeldorn, Richard Schöps, Prof. Dr. Helmut Niegemann, Egbert Gerauer und Jürgen Faust. Der IFPA-Award von UIPRE kontrastiert - vergleichbar mit Prüfentscheidungen des Deutschen Presserates - die kommunikativen und medialen Widerlichkeiten der gesellschaftlichen Täuschung durchaus erster Adressen aus Politik-, Wirtschaft-, Banken-, Lehr-  und Rechtswelt. Er hält aufgrund seiner Objektivitätsorientierung und seines Bewertungsmodells einen vergleichbaren wissenschaftlich-methodischen Ansatz. Die erste Auszeichnung mit dem IFPA-Award wurde 2012 an die kriminelle Schweizer Vereinigung iepa im Haus der Baseler St. Alban Anlage 58 vergeben (Originaldaten unter http://www.corporate-media-masteraward.com/mediapool/download/pdf/UIPRE_Pressemeldungen_zum_IFPA_Award_u_iepa_Preistraeger_27-02-2013.pdf ). Die bei dem Baseler Gastgeber Zanotelli AG für Guido Johannes Wasser untergebrachte Vereinigung iepa teilte 2015 dem Düsseldorf Landgericht für sein von Dieter Neumann, Bernhard Krieg und Wolfram Bangert betriebenes Verfahren Az. 2a O 265/14 seine angebliche „Vereins-Insolvenz“ mit.  Dem Rechtswesen war offenbar neu, dass kriminelle Vereinigungen, die seinerzeit von Vorständen des Kölner Akeur e.V. begleitet wurden, Insolvenz ohne Rechtsprüfung behaupten können. Der kriminelle Schweizer iepa-Kreis sorgte nicht nur für UIPRE-Kontensperrungen bei diversen Banken (u.a. Credit Suisse, Deutsche Postbank, Postfinance u.a.), er eignete sich auch mit Hilfe des DPMA Deutsches Patent- und Markenamt Markenrechte an, stellte gefälschte Presseausweise aus und klaute das gesamte UIPRE-Vermögen von Konten mit Hinweisen auf frühere Geldwäscheeingriffe und journalistische Ausforschungen. Auch um Wettbewerbe und Aufdeckungen zu unterbinden. Dies alles mit Wissen und fern jeder Verschwörungstheorie des damals höchsten Schweizer Heereskripobeamten Stephan Klossner in Sarnen und den informierten VBS-Nationalrat. In übelster Weise gefördert durch Ermittlungsversagungen diverser Staatsanwaltschaften, OLGs, dem BPatG und dem BGH sowie u.a. deutschen und Schweizer Ministerien – zuletzt am 22.01.2021 durch Versagung eines Ermittlungserzwingungsverfahrens. Das entschied das OLG München zugunsten der DPMA und die eigentlichen und bekannten Täter aus dem früheren Umfeld militärischer Abschirmdienste (Az.: OLG München 4 WS 214/20 KL-216/20KL; 201 ZS 3059/20 b und 123 Js 152495/20). Nachzulesen in den virenfreien PDF-Dokumenten. UIPRE, 1959 gegründet,  schreibt und publiziert mit seinem „Board of Director“ zumindest nach dessen Wahl und Arbeitsaufnahme am 03.09.2011 auch des Projektes „IFPA-Award“ grundsätzlich stets prüfbare Fakten, belegt sie und macht sie dann öffentlich, wenn Beteiligte, Recht und Politik versagen und vertuschen. UIPRE verfolgt klare journalistische Werte – nicht nur gegen vorgebliche Schreiber und Vertreter aus eigenen Reihen, sondern auch zugunsten von echten Kolleginnen und Kollegen sowie für Veranstalter und Verkehrs- und Rechtskreise. Grundlage ist prinzipiell geltendes Presserecht und die offene OSCE-Prägung sowie berufliche und demokratische Lauterkeit und Verlässlichkeit europäischer Kultur-Prägung.  Nützliche Recherchedaten sind abzurufen unter https://www.yumpu.com/la/document/read/21165029/uipre-pressemeldungen-zum-ifpa-award-u-corporate-media und unter http://www.medienreport.de/pdfdokumente/UIPRE%20Medienreport%20Special%20Fake%20News%202Q17%20382%2005-07-2017.pdf.

Hier Daten und Fakten abrufen: IFPA-Award Nominierungen Netzwerke Filmakademie-Tricks & andere Bösartigkeiten 2019-2021.pdf
Hier Daten und Fakten abrufen: UIPRE - Wenn MÜ-Staatsanwälte und Gerichte Akten herrichten 26-04-2021.pdf
Hier Daten und Fakten abrufen: UIPRE Ermittlungsklage DPMA-PBatG 10-12-2020
Hier Daten und Fakten abrufen: UIPRE OLG München lehnt Zwangsermittlung ab 22-01-2021
Hier Daten und Fakten abrufen: UIPRE Internationale Mitgliederverzeichnisse ab 2003 Nießbrauch Missbrauch.pdf




Fast eine Glosse – Über das Volk vereinigter Querdenker in Politik, Recht & Finanzwirtschaft und abenteuerliche Stuttgarter OB-Kandidaten

Der Stuttgarter OB-Kandidaten-Nachwahlwettstreit und die landespolitischen Machtabklärungen zwischen Grün-Schwarz werden nach Frühlingsbeginn 2021 ebenso mit harten Bandagen fortgeführt, wie die Kloppereien um die Führungsvertretung Deutschlands und den drohenden Machtverlust der CDU. Sind Glossenschreiber noch geneigt, das Auswechseln eines „oder“ mit einem „und“ einen satirischen Reiz zu geben, versagt ihnen bei den Namen Kretschmann und Strobl inzwischen jede Phantasie. Die Bundes-Idee war: Das Angebot heißt: Laschet und Söder. Der Kleinere bleibt der Größere ohne „oder“.  Laschet wird Kanzlerkandidat und  Söder wird Vizekanzler, der im Rahmen seiner fortgesetzten Dynamik den aus Altersgründen zurücktretenden Laschet ablösen wird, nachdem die CDU ihr Mandat in NRW an Rot-Rot verloren hat. Söder wiederum wird als Vizekanzlerin die ebenso energische Frau Weidel beiziehen, nachdem sie von der AfD amtslos zu den freien FW-Wählern wechselte und einen gewissen Herrn H. Seehofer ehelichte. A. Merkel weigert sich, Steinmeier abzulösen.




Fast eine Glosse – Über das Volk vereinigter Querdenker in Politik, Recht & Finanzwirtschaft und abenteuerliche Stuttgarter OB-Kandidaten

Der Stuttgarter OB-Kandidaten-Nachwahlwettstreit und die landespolitischen Machtabklärungen zwischen Grün-Schwarz werden nach Frühlingsbeginn 2021 ebenso mit harten Bandagen fortgeführt, wie die Kloppereien um die Führungsvertretung Deutschlands und den drohenden Machtverlust der CDU. Sind Glossenschreiber noch geneigt, das Auswechseln eines „oder“ mit einem „und“ einen satirischen Reiz zu geben, versagt ihnen bei den Namen Kretschmann und Strobl inzwischen jede Phantasie. Die Bundes-Idee war: Das Angebot heißt: Laschet und Söder. Der Kleinere bleibt der Größere ohne „oder“.  Laschet wird Kanzlerkandidat und  Söder wird Vizekanzler, der im Rahmen seiner fortgesetzten Dynamik den aus Altersgründen zurücktretenden Laschet ablösen wird, nachdem die CDU ihr Mandat in NRW an Rot-Rot verloren hat. Söder wiederum wird als Vizekanzlerin die ebenso energische Frau Weidel beiziehen, nachdem sie von der AfD amtslos zu den freien FW-Wählern wechselte und einen gewissen Herrn H. Seehofer ehelichte. A. Merkel weigert sich, Steinmeier abzulösen.

In Stuttgart sind sich die beiden K&S-Fürsten einig, ihre weiteren Ehe-Absprachen in den Räumlichkeiten von Rainer Neske’s L-/BW-Bank- und Sparkassengruppe, ihrem wirtschaftspolitischen Gönner, gleich neben dem auch 2021 umstrittenen S21-Projekt zu treffen. Über den Stuttgarter Klüngel und dessen Deckung nachteiliger KMU-Zins-Konditionen trauten sich weder CDU-Nopper noch Ballweg noch Rockenbauch zu positionieren – geschweige denn Aufsichtsratsvorsitzender Fritz Kuhn. Der grünen OB-Kandidatin Veronika Kienzle wurde der Zuspruch von Rot-Rot-Grün versagt. Diese gedankliche Option bestraften K&S durch Liebesentzug, den in Kürze auch Manfred Lucha trifft. K., Winfried Kretschmann, warnte nicht umsonst plakativ: „Sie kennen mich“. S., Thomas Strobl, hat gut lachen – in der Neske-Bank-Netzwerkerei. Neskes L-Bank-Methoden, zu solidarischeren Rechtsprüfungen vorgelegt, richten sich vergleichweise gegen Medienreport und aufmüpfige KMUs. Aber überall gilt: „Gleich und gleich gesellt sich gern.“

Unterhaltsam, störend und gesellschaftsfeindlich sind diese Entwicklungen für immer wieder neu Betroffene. Augenmaß, demokratische Grundgesetzregeln und Rechtsfrieden sind nun mal von jetzigen Institutionen nur dann zu erwarten, wenn sie demokratischen und ethischen Maßstäben genügen. Identitäre und ideologische Reichsbürgermentalitäten und missionarische Politsekten trumpscher und putinscher Couleur sowie polizeilicher und rechtlicher Kammerjäger scheinen sich nun auch immer mehr gerade um verschrobene Individuen zu sammeln, um deren nachgesagten oder tatsächlichen Wahn zu nutzen. Besonders getroffen hat dies die OB-Dauerkandidatin Friedhild (Fridi) Miller, die durchaus in gefährlichen neopolitischen Gefilden unterwegs ist, sich an Profilierungen und Klischees „Liebe, Friede, Freude, Eierkuchen“ erfreut und, wenn sie denn schon gejagt werden muss,dies ohne jede Öffentlichkeit zu geschehen hat. Jeder „gegnerische Mitbewerber“ blamiert sich so gut er kann. Friedhild Miller punktet inzwischen sogar, weil hiesiges Recht, Staatsgewalt und Psychiatrie sich selbst durch grobe Inkompetenz, Diffamierung  und mangelnde  Souveränität disqualifizieren. Wer Wahn wähnt, sollte seine Konditionierungen und Uneinsichtigkeiten prüfen. Nicht immer – aber immer öfter werden Presse und Öffentlichkeit und letztlich auch demokratische Wagnisse als Gefährdung des Eigenbestandes bekämpft. Nicht alle medialen und verlegerischen Geschäftsmodelle können und wollen dem folgen. Eigentlich ein Segen und eine Bürger-Perspektive, dass es entwicklungsoffene ZDF- und ARD-Sender und internationale Anbieter von UIPRE bis Medienreport als „Aufpasser“ gibt (die in ihren eigenen Reihen aufgeräumt haben und aufräumen).


Hier abrufen: Stuttgarter OB-Kandidatin Friedhild Miller - Rechts- und Unrechtseskapaden 15-04-2021.pdf

Hier abrufen: Stuttgarter OB-Kandidatin Friedhild Miller - Rechts- und Unrechtseskapaden 15-04-2021.pdf



UIPRE – Eine kritische Reflektion zu journalistischen Standards und Arbeitsgrundlagen 2021 –
Plädoyer für Medien-, Presse- und Kommunikationskompetenz

Presse und Medien können nach UIPRE-Beobachtungen nationaler und internationaler Entwicklungen nach der Jahrtausendwende ihren öffentlichen Auftrag und die Kontrolle von Staat, Rechtswesen und Wirtschaft nicht mehr bzw. nur eingeschränkt und fremdkontrolliert erfüllen. Höchste politische Vertretungen, erste Adressen aus Wirtschaft und Institutionen, Innenministerien, Recht und Presseratsgremien haben das Diktat von gezielten und beeinflussten Informationswirkungen offenbar übersehen oder hingenommen und überwiegend jedoch gegen öffentliches Interesse durchgesetzt. Interessenvertretungen von Presse und Medien müssen sich berufspolitisches Versagen und das Verwässerungsdiktat der grundgesetzlich, presserechtlich und kulturell geschriebenen und gedachten Rechte anrechnen lassen. Eine Vielzahl freier, früher auch angestellter Journalisten/innen und thematische Experten aller Print-, Nonprint- und Digitalmedien sowie im Hintergrund tätiger Redakteure, Bildreporter, Archivare wurden nicht nur wegen des Wechsels medialer Geschäftsmodelle arbeitslos. Journalisten (geschlechtsneutral gemeint) und Presse werden beruflich und persönlich diffamiert, ausfilternd von Informationsvorgängen selektiv behandelt und ggfs. nach Nutzen- und Wirksamkeitsüberlegungen ausgeschlossen oder bevorzugt. Eine buntere Meinungs- und Informationsfreiheit sowie eine höhere individuelle Sachkompetenz sind damit nicht mehr gegeben. Das wirtschaftliche Überleben wird beschnitten, ein Heil in der Blogger-Welt gesucht. Social Media-Presse und Datendiebstahl werden für politisches und wirtschaftliches Social Engineering missbraucht. Journalisten werden selektiert, verfolgt, kontrolliert, gekauft, beklaut – so manche Erkenntnisse bei genauerem Hinsehen. Der Fachverband der Medienberater e.V. (www.fdm-ev.de) hat bereits in seinen Edenkobener Erklärungen 2003 und 2005 dazu kritische Anmerkungen und Folgeanalysen vorgestellt. Dem Diktat der Informationsgeber auch als „Verdeckungstäter” steht die vorsätzliche Schwächung und Beeinflussung der Informationsnehmer und der Öffentlichkeit gegenüber. UIPRE nimmt dazu Stellung:

1.) Wer journalistische Akkreditierungen in Abhängigkeit von Auflagenhöhe, vermeintlicher Bedeutung, gewünschter Berichterstattung, Be- und Vergünstigungen, Wohlverhalten, Bestechungen oder Anweisungen zur Medienwahl (Erlaubnis oder Verbot von Foto-, AV-, Ton- und Datenspeicherung) erteilt oder diktiert, verstößt, in aller Regel gegen den freien Zugang von Journalisten und Presse zu Informationen und Meinungsbildungen und nimmt auf Berichte und Bewertungen der unabhängigen Presse Einfluss.

2.) Presse erfüllt nach erworbenen fachlichen Standards die Einhaltung der publizistischen und/oder journalistischen Sorgfaltspflichten bei der objektivierten informatorischen und persänlich kommentierenden Berichterstattung entsprechend fäderalistischer und nationaler Auslegungen. Journalisten dürfen weder durch Nachstellung, extensiven Missbrauch von Persönlichkeitsrechten oder extensiven Missbrauch von Meinungsfreiheit eingeschrönkt werden.

3.) Nach allen Mediengesetzen verantwortlich tätige Journalisten und Presse sind in der Regel durch umfangreiche Qualifizierungen und Prüfungen ihrer Berufsverbände, durch eigene Ausweisdokumentation, durch tatsächliche aber zeitunabhängige Publikationen, durch Vor- und Archivrecherchen für die eigene und/oder fremde informatorische Distribution und für geeignete eigene und/oder fremde analoge und digitale Distributionskanäle legitimiert und gemäß der Presse- und Mediengesetze sowie der OSCE-Grundlagen geschützt. Dafür bedarf es auch eines materiellen übergeordneten Rechteschutzes nach dem Prinzip einer IVG Wort-Bild-Daten (übersetzt „Interessen- und VerwertungsGemeinschaft”) – durchaus noch mit einzelnen politischen Schmidt‘schen Denkelementen der KSK (Künstlersozialkasse).

4.) Jegliche Akkreditierungsbeschränkungen, jeglicher Ausschluss legitimierter Journalisten/Medien und jede rechtliche und wirtschaftliche Kontrolle und Überwachung von Presse/Medien sowie die Beschaffung, Speicherung und Verarbeitung ihrer Daten und Informationen sind mit Investigativ-Schutz insgesamt zu untersagen und rechtlich zu ahnden. (Quelle: UIPRE-Director-Board. Rolf G. Lehmann, GF Vorstand. 20.01.2021)



Was haben Wahl- und Stuhlgang gemein? - Parteien - Eine deutsche Farbenlehre am Fallbeispiel RMK-BW

Aus der anmutigen Hauptstadt der deutsch-amerikanischen Satellitenverbindungen und NSA-Datenlieferanten Signalhorn, Backnang, hat sich Dr. Frank Nopper aufgemacht, der Landeshauptstadt Stuttgart und damit dem Land Baden-Württemberg und seiner Partei Regierungshilfe zu geben. Auf Nopper, neuerdings auch parlamentarischer Berater seiner Partei, kommen nach den Wahlergebnissen am 14.03.2021 nun ganz neue Aufgaben zu. Wenn Kretschmann wirklich noch mal politische und gesellschaftliche Kompetenzen zulassen will, wird er „Grün” für die Zukunft nur ohne „Schwarz” und einer Verabschiedung mindestens zwei, drei seiner Minister/innen stabilisieren, so ein parlamentarischer Berater. Noch verweist Nopper auf vorläufige Softthemen wie Kultur, Wohnungsbau und Klimaschutz. Noch muss er auf Rechtsentscheidungen warten, die ihm Mitbewerber um den Posten bescherten – und die ihm noch Stimmenmehrheiten des Stadtrates gegen sich bescheren werden. Aber Frank Nopper wird jetzt gebraucht. Von der CDU. Immerhin ist Nopper noch der verbliebene Gewinner der volksparteilichen Verlierer, nachdem ihr berechtigtes Berliner Aushängeschild ihr Amt richtigerweise beendet. Strobl, Wolf und Eisenmann sowie Merz und Laschet haben ihres dazu getan.

OB Kuhn scheiterte bereits an der mangelhaften Kontrolle des hauseigenen Finanzwesens wie der L-Bankgruppe und der hauseigenen Betriebe. Kuhn lieferte keine neue plausible strategische Standortentwicklung, er scheiterte an der Förderung von Qualifizierung, Schulen und Bildungsstätten, ließ alte Amtsfürsten gewähren, versagte an der Befriedung von S21, der Verbesserung jeglicher Rechts- und Bürgerkultur sowie an den interkulturellen Aufgaben und Mitsprachen bei kleinen und großen Anliegen. Schon jetzt wird ersichtlich: OB Nopper denkt nicht einmal im Ansatz an eine objektivierte Statuserhebung mit kompetenten Beratern, was in Hauptstadt und Land gut oder schlecht läuft. Objektive Interessen sind zweifellos weiterhin von ersten Adressen aus Wirtschaft, Politik und Dienstleistung zu erwarten, kaum aber übergreifend wirksame vernetzte Bürgerinteressen. Parteifarblich neutrale übergeordnete Fachkompetenzen haben wie bei Kuhn mutmaßlich nichts zu sagen, sie könnten und müssten dem guten Ruf „erster” Adressen nicht immer gefällig sein. Kommunikatives Versagen ist jedoch noch nicht ausgemacht – und wenn, hausgemacht. Derzeitige BW-Wahlgewinner werden allerdings über kurz als lang bei Mitnahme ihrer Inkompetenzen, bei einem „weiter so” und der Abkehr von „mehr Demokratie wagen” -– gründlich abmagern – inklusive Winfried Kretschmann. Professionalität, Anstand, Recht, Respekt und mediale-kommunikative Kompetenz – eben vereinigte Kompetenz – sind immer gefragt.

Hier abrufen: Eine deutsche Farbenlehre - Fotoszenen der RMK'ler in BW 14-03-2021.pdf
Hier abrufen: Fotoszenen - Stuttgart - Kultur-Los 21 14-03-2021.pdf



Wie es Stuttgarter OB-Kandidaten/innen ergehen kann – Neues von F. Miller

Wie Gericht respektvoll laufen kann, konnte sogar die verbal hauptbeteiligte Friedhild Miller im Rahmen einer Klage gegen ihre Grundgegner Stadt und Kreis Böblingen/Sindelfingen lernen und erleben. Wenn …, ja wenn nicht Öffentlichkeit und Presse sowie die Klägerin Helene Dunz und Friedhild Miller kurzfristig erneut mit übelsten einschüchternden Kontrollsanktionen konfrontiert worden wären. Und diese waren den miesen und trickreichen Umgangsformen von Stadt und Kreis westlich Stuttgarts sowie dem Stuttgarter Miller-Mundtot-Prozess am 2. Dezember 2020 vor dem Stuttgarter Landgericht mehr als ebenbürtig, obwohl die Beklagten BW-Kreisvertreter weitgehend schweigsam – von verächtlichem Lachen abgesehen – ihre Interessen bescheiden vertraten.

Positiver Star zweier Verfahren war der berichtende Richter Mench. Miller ist zweifellos für ihre Lage und ihrer Nahestehenden mitverantwortlich. Sie handelt und spricht pointiert, wirkt in ihren Auftritten engagiert, selbstbewusst und wach – und zu ihrem Nachteil manchmal emotional hysterisch. Dafür hat Miller ihr Lieblingsaufpasser und CDU-Parteigänger Robert Keller mit Hilfe der örtlichen Polizei versuchsweise in die „Geschlossene” des ZfP Calw unterbringen wollen. Vergeblich. Miller, die auch gern dem VFB mit einem Künstlernamen vorsitzen will, sieht und sagt offenbar ihre und objektivierbare Wahrheiten wenn sie sichtbar und für Betroffene unangenehm werden – und sie dokumentiert dies, um Tatsachen prüfbar zu machen und ihr Handeln darauf auszurichten. Nur: Recht und Psychiatrie wollen wie Politik und viele andere die Freiheit von Inkompetenz und Haftung – auch unter Verhinderung demokratischer Kontrollfunktionen. Die auffallende Art der Notwehrdokumentation haben ihr zweifellos die nochmals verschärften Kontroll– und Einschüchterungsmaßnahmen eingebracht. Millers Auftritte wirken manchmal naiv, manchmal überzogen, öfter jedoch argumentativ nachvollziehbar. Ja, für ihre scheinbare Exotik und ihr Leben, auf das andere negativ eingewirkt haben, braucht es die Würde (und Geduld und Nachsicht), die das Grundgesetz nach Artikel 1 (1) garantiert. Es wird auch Zeit, dass Presse ihre grundgesetzliche Funktion zurückbekommt.

Hier abrufen: Gegen Presse und Oeffentlichkeit - Das Versagen von Recht und Psychiatrie 23-02-2021.pdf

Der OB-Kandidat Marco Völker ist – wie andere OB-Kollegen/innen – von anderem Kaliber. Im Gegensatz zum strategischen Dilettantismus der Ob-Kandidaten-Kollegen Schreier, Rockenbauch und Frau Kienzle vertritt er seine, auch absichtlich von Dritten niedrig gehaltenen Rechtschancen, mit nachvollziehbaren Argumenten. Sie sind hier nachzulesen.

Hier abrufen: Verpflichtungsklage OB-Kandidat Marco Voelker 23-02-2021.pdf




Coronahilfe-Fiasko - Medienreport Verlags-GmbH beantragt Normenkontroll-Prüfung

Im zehnten Monat verwahrt die Medienreport Verlags-GmbH mit ihren verschiedenen Bereichen ihre beantragte Coronahilfe 1. Sie wurde ihr verweigert, dann ausgezahlt, dann zurückgefordert. Ein Normenkontrollverfahren nach § 47 VwOG soll nun für zehntausende Antragsteller die baden-württembergische Politik und die hiesigen Bankbehörden Klarheit bringen. Die Story.

Hier abrufen: Das Corona-Fiasko - Medienreport erhebt Normenkontrollklage 17-02-2021.pdf

Die USA und Stuttgart wählen ihre Obersten – Sechs von 14 Stuttgarter OB-Kandidaten sagen, warum sie die beste OB-Wahl in Aufsichtsratsämtern sind

Aktualisiert mit Stuttgarter Wahlszenen vom 08.11.2020. Spannend. Nach dem nächtlichen Clinch zwischen den US-Präsidenten-Kandidaten Joe Biden und Donald J. Trump kann Medienreport nun auch unter dieser Netzadresse Auskunft geben, wer aus eigener Sicht die beste Chefin oder der beste Chef der baden-württembergischen Hauptstadt Stuttgart wird. Kriterium ist der Bezug der Wahrnehmung von Bürger- und KMU-Interessen in Aufsichtsräten.

Medienreport fragte: „Was ist Ihr Amtsverständnis zu bürgerfreundlicheren demokratischeren Aufsichtsratskontrollen und Kontrollen städtischer Unternehmensbeteiligungen, wie verhindern Sie künftig Fürstentümer und wie legen Sie öffentlich Rechenschaft ab?” Befragt wurden alle Kandidatinnen und Kandidaten. Geantwortet haben in dieser Reihenfolge:

Statement OB-Kandidat Dr. Ralph Schertlen (parteilos)
Statement OB-Kandidat Dr. Malte Kaufmann (AfD)
Statement OB-Kandidatin Friedhild Miller (parteilos)
Statement OB-Kandidatin Veronika Kienzle (Grüne)
Statement OB-Kandidat Marco Völker (parteilos)
Statement OB-Kandidat Dirk Wolfgang Jordan (parteilos; Nachtrag 28.10.2020)

Nicht bekannt wurde die Sicht von Martin Körner (SPD), Hannes Rockenbauch (SÖS), Frank Nopper (CDU), Marian Schreier (Einzelbewerber), Sebastian Reutter (Einzelbewerber), Werner Ressdorf (Einzelbewerber), Andreas Engelhard (Einzelbewerber), Issam Abdul-Karim (Einzelbewerber), Michael Ballweg (Einzelbewerber) und John Heer (Einzelbewerber). Von insgesamt 17 Bewerbern wurden 14 zugelassen. Die Hinterfragung, wer bürgerfreundlichere und demokratischere Kontrollfunktionen einnehmen würde, haben Medien etwa aus der Stuttgarter Zeitungs-Gruppe (SWM-Holding) oder dem SWR nicht priorisiert. Soweit aus den abgegebenen Kandidaten-Statements Rechenschaftsberichte, öffentliche Kontrolle und die Verhinderung von Fürstentümern erkennbar ist und messbar wird, darf man zumindest einen dieser Kandidatinnen und Kandidaten wählen. Die Medienreport-Fragestellung hat für Bürger und KMU-Vertreter zweifellos eine besonders hohe Relevanz, betrachtet man die Anstrengungen der Verhinderung von Transparenz und Kontrollen einiger betroffener städtischer Betriebe und Institutionen. Die ausgewählten Bilder zeigen einige indirekte und direkte plakative Beziehungen. Eine besondere Aufgabe kommt zweifellos auf den OB als Aufsichtsratsvorsitzenden der L-Bank-Gruppe mit den breiten Sparkassen- und Versicherungsvernetzungen und deren datenschutzrechtlichem Austauschs- und Missbrauchsoptionen zu. Das ahnen oder wissen natürlich die Befragten, die nicht antworteten. Das Besondere an diesem Beitrag: die hier aufgezeigten Strukturen und Einflüsse sowie die von den meisten Wählern individuell frei gegebenen Datenaustauschoptionen sind auf alle Landeshauptstädte und auf ganz Deutschland zu übertragen. Nicht nur für die Finanzwirtschaft. Rufen Sie hier die OB-Statements mit Bildern und das Daten- und Firmennetzwerk des L-Bank-Kreises und der Sparkassen ab.

Hier abrufen: Statement OB-Kandidatinnen und Kandidaten Stuttgart 23.10.2020.pdf
Hier abrufen: Verbundpartner aus der Sparkassen- und L-Bank-Finanzgruppe 07.10.2020.pdf
Hier abrufen: LBBW Auszug aus der Bilanz 2019 vorgelegt 2020.pdf
Hier abrufen: OB-Kandidat Eil-Antrag Wahlabsage an Regierungspraesidium Stuttgart 04.11.2020.pdf
Hier abrufen: OB-Wahl - Exklusive Stuttgarter Fotoszenen vom 08.11.2020.pdf
Hier abrufen: 1. und 2. Oberbuergermeisterwahl Stuttgart 2020.pdf
Hier abrufen: Verstand einschalten - OB-Wahlen Stuttgart 29.11.2020.pdf

Die 2. Wahl zur 2. Wahl? Verschweigen Zeitungen und Medien Fakten zu Stuttgarter OB-Wahlen und „marginalen” Kandidaten mit Vorsatz?
Erst aus einem Antrag einer OB-Kandidatin wurde am 22.11.2020 bekannt, dass in der zweiten Stichwahl nicht nur die OB-Kandidaten Dr. Nopper, Schreier und Rockenbauch kandidieren, sondern sechs weitere Kandidaten. Sie kommen praktisch in keiner Pressepublikation mehr vor, zu PR-Präsentationen werden sie auch nicht eingeladen. Keine Rede von gleichen Präsentationschancen. Es sind dies in der Wahlreihenfolge Miller, Abdul-Karim, Völker, Ressdorf, Dr. Schertlen, Ballweg. Die OB-Kandidatin Miller hat die Landeshauptstadt Stuttgart, Statistisches Landesamt, am 21.11.2020 angeschrieben, die Wahlaussetzung beantragt und in einer nachvollziehbaren Begründung dargestellt, warum die Ex-Kandidaten Ballweg, Dr. Nopper und Reutter aus rechtlichen Gründen bereits zur ersten Wahl nicht zugelassen werden durften und aus dem 2. Wahl-Angebot entfernt werden müssen. Sie steht damit nicht allein. Eine gravierende Besonderheit: Frau Miller wurden von ihrem „Betreuer” Robert Keller, CDU, untersagt, von ihrem privaten Vermögen € 10.000,- für ihre Wahlwerbung einzusetzen. Heimlich still und leise soll am 02.12.2020 – also nach der zweiten Wahl – eine Gerichtsverhandlung vor dem Landgericht Stuttgart unter dem Az.: 19 T 240⁄20 um 14.00 h im Sitzungssaal 022 EG stattfinden. Dort will das Gericht zwei Gutachten zum „Fall Miller”erörtern: eines aus dem „gegnerischen” Umfeld, das besagt, Frau Miller braucht einen Betreuer, eines von einem Dipl. Psychologen und Experten, der sagt, Frau Miller brauche keinerlei Betreuung. Richter Brand droht allen, die die Gutachten kennen, mit strafrechtlichen Sanktionen, wenn sie darüber berichten. Kein Wunder, dass niemand mehr über Tatsachen berichtet, wer einfache Tatsachen der Diffamation nicht recherchiert, wenn er bedroht wird? Und sei es aus nur aus Gründen rechtlich-politisch-wirtschaftlicher Opportunität und Gefälligkeit. Dabei gibt es viele anständige Kollegen⁄innen in baden-württembergischen Medien – und sogar in Gerichten und bei Staatsanwälten soll häufig eine Kultur der Rechtsethik, Rechtsmoral und Rechtskompetenz ohne Bonus und Malus gepflegt werden – auch wenn dem Justizministerium noch der Objektivität zur Erlangung von Rechtssprache und Rechtsfrieden mangelt und Richtern jegliche (Haftungs-)Freiheit durchgeht.

Hier abrufen: Fakten zur 2. Stuttgarter OB-Wahlrunde - Fallbeispiel CDU & F. Miller.pdf

Nachtrag 26.11.2020: Die OB-Kandidatin Friedhild Miller teilte am 26.11.2020 mit:

„Bezüglich meinem Antrag auf Verschiebung/Absage der Wahl habe ich vorhin mit Hannah Kreuzinger vom RP Stuttgart telefoniert, diesbezüglich wird morgen spätestens übermorgen eine Entscheidung gefällt.”

Entgegen dem Antrag der OB-Kandidatin Miller am 18.11.2020 zu den Verfahren vom 02.12.2020 vor dem Stuttgarter Landgericht, 19 T 240/20 und 19 T 300/20, auf eine öffentliche Verhandlung und öffentliche Anhörung hat der Richter Brand nach seiner Sanktions-Drohung der Erörterung konträrer Gutachten etwa durch die Presse am 20.11.2020, beglaubigt am 23.11.2020, verfügt, jede Öffentlichkeit nach § 170 1. GVG zu untersagen. Er unterbindet damit nicht nur Öffentlichkeit und ggfs. Rehabilitation der Frau Miller, sondern auch das Bekanntwerden des CDU-Betreuers von Frau Miller, der ihr die Verwendung eigenen Vermögens für die Kandidatur-Werbung untersagte.

Die Stuttgarter Zeitung vom 26.11.2020 konnte es sich nicht verkneifen, vorgebliche Streitereien zwischen den Kandidaten Nopper, Rockenbauch, Schreier vermischt mit in die Wählerstimulanz eingreifenden Prognosen unter dem Verschweigen einer größeren Zahl weiterer Kandidaten, auf ihre Art in das Wahlgeschehen einzugreifen. In vielen ö Veranstaltungen und in letzten Berichterstattungen kamen die tatsächlichen Kandidaten nicht einmal mehr namentlich vor. Explizit genannt wurde lediglich Frau Miller als „Dauerkandidatin”mit „fehlender Geschäftsfähigkeit”. Vergleichbar diffamatorisch und unanständig hatte sich vor etlichen Jahren der Spiegel eine Woche vor einer Wahl den Kandidaten Steinbrück vorgenommen. Auch der Stuttgarter Zeitung sind diese Tatsachen zugänglich. Nach dem Verständnis des internationalen Journalistenverbandes UIPRE Union Internationale de la Presse Electronique und anderen Journalistenverbänden sind derartige Eingriffe in demokratische Wahlprozesse in höchstem Maszlige unanständig. Sowas tut korrekte Presse von Anstand nicht, die die Wirkung von Wort, Bild und Texten sowie Konfigurationen von Informationen und Reportagen kennt.

Hier abrufen: LG Stuttgart verbietet Oeffentlichkeit im Prozess um OB-Kandidatin F. Miller 23-11-2020.pdf
Hier abrufen: Fotoszenen Landgerichtliche Anhoerung der Stuttgarter OB-Kandidatin F. Miller 03-12-2020.pdf
Hier abrufen: Fotoszenen Nopper-L-Bank-Kultur oder Buergerkultur Stuttgart 02-12-2020.pdf
Hier abrufen: OB-Kandidat Marco Voelker Strafanzeige zu OB-Wahl-Spenden 27-11-2020.pdf

Nachtrag 29.11.2020: Fiasko. OB-Wähler setzen auf Briefwahl und verzichten auf Wahlspaziergang.

Hier abrufen: Fotoszenen 2. Stuttgarter OB-Wahl 29.11.2020.

Nachtrag 12.12.2020: OB-Kandidaten verhindern Inthronisierung von Dr. Frank Nopper im Januar 2021. Marco Völker und Friedhild Miller haben aktuell dazu beigetragen. Ihre Fragen und Reklamationen und die aller OB-Kandidaten/innen gerade zu dieser OB-Wahl bestehen zu recht.
Dr. Frank Nopper wird im Gegensatz zu Donald John Trump‘s Mitbewerber-Diffamation nicht der Wahlfälschung verdächtigt, vielmehr stechen die Argumente der (finanziellen) Struktur und Einflussnahme Dritter sowie der Gleichbehandlung im Corona-Umfeld. Natürlich ist es auch kein Zufall, warum und wie sich Medien mal mehr, mal kaum selektiv zu Kandidaten äußerten oder in eine freie Plattform einräumten. Für ein Wahlgelingen genügt dies keineswegs – selbst bei eingenommenen Positiv-Positionen. Hier sind exklusiv die in der sonstigen Presse nicht sichtbaren Argumente von M. Völker und ein dazu passendes Anschreiben-Thema an den Aufsichtsratsvorsitzenden der L-Bank-Gruppe OB Fritz Kuhn zu lesen und neue Fotoszenen zu finden. Kuhn hat – wie das gezeigte Fallbeispiel enthüllt – gemeinsam mit seinem Auftraggeber zum Nachteil der BW-KMUs und der Kunden der L-Bank-Gruppe agiert. Warum Dr. Frank Nopper auch aus grün-schwarzer L-Bank-Sicht willkommener Nachfolger von Fritz Kuhn wird, wird er beweisen können, wenn er demokratische Kultur versteht und sich bemühend schafft, seine demokratischen Mitbewerber zu respektieren und ihnen angemessene Mitwirkung und Mitgestaltung einzuräumen. Dazu müsste er freilich bei Recht, Regierungspräsidium, Banken und städtischen Firmen aufräumen, Verhinderer und Fürsten verrenten und die Netzwerkereien differenzieren. Und er müsste auf alle Kandidaten zuerst zugehen, ehe er sich mit seinen Lokalpartei-Ratsmitglieder anlegt. Ein traditionell hoffnungsloses Unterfangen?
Medienreport steht und beschreibt seit Tätigkeitsbeginn neue demokratieoffene objektivierbare Umgangskulturen, alte und neue Medienentwicklungen und -technologien, gesellschaftliche Kommunikationswirkungen und Zukunftsanforderungen, und nachvollziehbares Recht und Transparenz. Auch für KMUs und L-Bankkunden, die Finanzwirtschaft sowie für Politik und Presse. Damit wurde bereits fast 40 Jahre undogmatisch durch Qualitätsprüfungen Einfluss auf neue Kommunikationskultur in der (europäischen) Wirtschaft genommen. Dies weist die europäische Leitplattform Corporate Media (www.corporate-media-masteraward.com) seit 1979 mit über 7.000 Bewertungen von Tools, Systemen, Konzepten, Innovationen und Netzlösungen sowie Non-Printmedien aus. Zum tatsächlichen dauerhaften EMC-Kreis (European Masterclass Community) zählen freilich gerade Mal knapp zwei Dutzend Adressaten. Aus Deutschland sind zuletzt nach Jürgen Faust 2013 dazu gekommen: Dr. Uwe Haass, Dipl. Ing. Rolf-Dieter Klein, Prof. Dr. Helmut Niegemann, Michael Rocker und Thomas Steffen. Würden Ministerin Susanne Eisenmann (CDU) und ihre Berater Experten, Bildungsprobleme und Qualifizierungsmärkte wirklich kennen, würden sie und ihre Ministerkollegen/innen diese Namen kennen. Oder nachfragen.

Hier abrufen: OB-Kandidat Marco Voelker Klage gg gruen-schwarze CDU-Fuehrungsspritze Presse Wahlgelder Geldwahlen 12-12-2020.pdf
Hier abrufen: Strafanzeige gg. OB Fritz Kuhn 16-12-2020.pdf




Ein Geburtstagsgeschenk zum 03. Oktober 2020 - 30 (31) Jahre immer wieder Vereinigung

Als der Sprecher von Medienreport am 09. November 1989 mit dem Zug von Prag nach Stuttgart zurückfuhr, begleitete er die ersten Deutschen im ersten Zug nach Deutschland, denen es erlaubt war, unkontrolliert von der Deutschen Botschaft in Prag via Hauptbahnhof Prag den Eisernen Vorgang legitim zu überwinden.

Beigetragen hatte dazu das diplomatische Geschick eines gewissen westdeutschen Außenministers und Vizekanzlers namens Hans-Dietrich Genscher, dessen Partei immer weniger Menschen wählenswert fanden, nachdem sie Helmut Schmidt gegen Helmut Kohl getauscht hatte, um weiter ein Wörtchen mitzureden und sich ihre Ämter zu sichern. Seine einflussnehmenden Gegenpartner, die den Staatspräsidenten Gustáv Husák Ende 1989 ausschalteten, hatten bereits staatliche Ämter inne und unterstützten das Umfeld der "Samtenen Revolution" 1989. Husák wurde vom ehrenwerten Vaclav Havel abgelöst. Die Geschichte der "Samtenen Revolution" hatte natürlich bereits eine längere Vorgeschichte, die der Öffentlichkeit und den republikflüchtenden Grit Schulze und Diego Kohls unbekannt blieb.

Hier abrufen: Wieder Vereinigung - Geburtstagsgeschenk zum 03.10.2020
Hier abrufen: Geburtstagsbilder 30 Jahre Wieder Vereinigen MR 03-10-2020



32. Europäischer Meisterwettbewerb Corporate Media und WebAnalytics Status

Spannend. Wie angekündigt, findet der 32. Meisterwettbewerb von Corporate Media in diesem Jahr mit allen bekannten Jury-Experten dezentral online statt. Bitte gleich online bei www.corporate-media-masteraward.com anmelden. Gesichert bleiben die weltweit hohen objektivierten Maßstäbe, der beste Ruf und natürlich die vielen fundierten fachlichen Berichte und Hintergrundmeldungen in www.corporate-media-masteraward.com, www.fdm-ev.de und www.uipre-internationalpress.org für eigene Recherchen. Medienreport erreicht auch für Corporate Media weltweit über 60 Länder und weit über 60.000 Abrufer/Jahr. Werfen Sie einen Blick in die August-aktuelle WebAnalytics und WikiWeb-Bewertung.

Hier abrufen: WebAnalytics Auswahl Medienreport-CorpMedia-FdM-UIPRE TopTen 14-08-2020



Rot am See – Tod am See – Das 3. Kapitel – Das Urteil und die Nachwehen

Am frühen Freitagnachmittag, am 10. Juli 2020, wurde planmäßig der Roter Mordprozess im größten Prozesssaal in der 1. Schwurgerichtskammer des Landgerichts Ellwangen im Corona-Schnelldurchgang mit 15 Jahren Forensik beendet. Eine Vielzahl von Zeugen hatte im Tenor überwiegend gegen den Beklagten Adrian Schurr, jetzt 27, und zu kriminaltechnischen Erkenntnissen ausgesagt. Schurr‘s mentaler Zusammenbruch-Zwischenfall nach Hyperventilation hatte hinsichtlich der gerichtlichen Zeitplanung keinerlei Konsequenzen. Seine abschließend noch mal bekundete Teilreue und die Entschuldigung für die unkontrollierte Ausuferung wurden registriert - und das Ermittlungsversagen durch Ermittlungsverzicht öffentlich negiert. Nicht regstriert werden konnte, welche Denkstrukturen den Schurr-Sachverständigen wirklich leiten. Oder die des “ziemlich intelligenten” Täters. Die Kontaktnähe von Carola Fuchs, Stuttgarter Zeitung und Zeitungen der SWMH-Gruppe (siehe 3. Kapitel), zum Sachverständigen Dr. Peter Winckler wurde erst am 15. Juli 2020 mit Zitaten zum Vorgang “Oppenau-Story” sichtbar. Die mediale Unart, “unabhängige Experten”auszuwählen und sie für sich und sich zu Wort kommen zu lassen, ist nicht nur trefflich für die Analyse von Wahrnehmungssteuerungen geeignet. Wie würde Dr. Winckler - keineswegs diffamierend und stigmatisierend gemeint - ohne jede Fallnähe zum “Oppenauer Ganovenstress”zur Volksentstressung sagen: “ ...wenn Sie über eine paranoide Grundausstattung verfügen, großem Misstrauen gegenüber dem Staat ... erzeugt das natürlich einen Druck”. So gehts leider umgekehrt auch polizei- und staatsvertretenden missverstandenen Leuten, die nur über eine “rassistische Grundausstattung” verfügen und Dritte als “wirr”, “paranoid” “wahnhaft” oder “Kanaken” oder vergleichbar etikettieren. Die medizinisch-wissenschaftliche Wahrheit für Gesunde und Kranke etwa im ZFP Zentrum für Psychiatrie: Es gibt “keine paranoide Grundausstattung” von Gesunden und Kranken - und nur “äußerst selten” asoziale vorsätzliche Hetzer, Kriminelle und respektlose vermeintliche Definitoren mit rassistischer Grundausstattung und gehobener Eitelkeit. Und die Einen wollten gegebenenfalls so wenig erwischt werden wie die Anderen. Die “paranoide Grundausstattung” gehört als unwissenschaftliche diffamierende Worterfindung auf die Ebene von Sittenstrolchen, Querulanten, Sektenfanatikern und Lügenpresse, vielleicht auch ICD-wahnkranke Diagnostiker. Andererseits: Gibt es vielleicht doch bei polizeilichen Institutionen, Politikern und Kriminellen den paranoid-schizophrenen Verfolgungswahn als berufliche paranoide Grundausstattung?

Hier abrufen: Rot am See - Tod am See - 3. Kapitel mit Fotos - Das Urteil 15-07-2020.pdf
Hier abrufen: Rot am See - Tod am See - 3. Kapitel Fotoszenerie Images 15-07-2020.pdf
Hier abrufen: Rot am See - Tod am See - 3. Kapitel - Gericht & Pressegrundlagen 15-07-2020.pdf



Rot am See – Tod am See – Das 2. Kapitel – Der Prozess

Die Ahndung des Roter Todes-Tsunami hat mit der Erfassung und Aufarbeitung unterschiedlicher Wirklichkeiten und Realitäten begonnen. Wie Presse und Medien ihrem gesellschaftlichen Auftrag nachkommen, kann trotz Corona keiner Gefälligkeit und Rechtsopportunität folgen. Was wir hören und sehen wollen und sollen, ist stets zweierlei. Realität ist beides nicht oder nur bedingt. Immerhin helfen, beeinflussen und täuschen Realitätsplausibilität, unkenntliche Informations- und Wirkungsziele, Vor-Urteile und indizielle Realitätsnähe. Das gilt für alle Kommunikationsprozesse und deren benutzten spezifisch-verschiedenen Netzwerk-Standards. Und das gilt vor allem für Wahrnehmungsinszenierungen mit alternativen Fakten. Dies hier zu vermeiden, wird mit gegensätzlichen aber auch kontrastunterstreichenden Bildbotschaften vorgelegt. Unempfindlich realitätsfern bleibt die Sprache und der rücksichtslose Duktus, wenn Presse sie unhinterfragt weiter transportiert. Auch Polizeien, Gutachter und Rechtsvertreter sind nicht seriöser und glaubwürdiger, wie in dem nachstehenden Journalisten- und Bürgerspecial exklusiv zu lesen und zu sehen ist. Offiziöse eigene Formregeln und Kontentprioritäten sind Recht, Presse und Medien, Medizin, Wirtschaft und Politik keineswegs unbekannt. Dass sie jeden Einzelnen und die Gesellschaft durch inkompatible missverständliche Fremd-, Anbiederungs-, Ab- und Ausgrenzungssprachen nicht mitnehmen, ist “Dank vermeintlicher Autorität” eher Vorsatz als fehlende Empathie oder Wahrheitsliebe. Respekt ist auch, Kompetenzen anzuerkennen und bei Lernverweigerung im Zweifel aberkannt zu bekommen.

Hier abrufen: Rot am See - Tod am See - 2. Kapitel - Der Prozess 03-07-2020.pdf



“Halten Sie bitte die Fresse … wir sind hier in Deutschland … ”

Ob das Cem Özdemir am 21. Juni 2020 als Folge der Stuttgarter Kriegswirren oder als Nachfolger von Winfried Kretschmann von sich gegeben hat, ist unerheblich. Er hat es von sich gegeben. Ob auch Stuttgarter Polizisten im Rahmen der Aktionen revolutionärer Partyszenenkrieger quasi in Abwehr übergriffig geworden sind, ist unerheblich. Die ungeliebten möglichst zu verbietenden Bilddokumentationen geben andere Hinweise. Dass mindestens einer der überforderten Polizisten die unkontrollierten Drogisten und randalierenden übergreifer als “Kanaken” beschreibt, ist unerheblich. Er hat diese als Kanaken bezeichnet, wie sogar der Waiblinger Polizeirat a.D. und CDU-MdL Baden-Württembergs Siegfried Lorek am 27. Juni 2020 bestätigte. Erheblich ist, was Politiker, Polizei- und Rechtsbehörden und Medien daraus gemacht haben, statt unsägliche Machenschaften in eigenen Polizei- und Rechtskreisen zu prüfen, Respekt, Achtung und Dialog zu leben, haftend zu korrigieren und Bürger- und Presserechte wirklich zu respektieren. Die nachstehende Belegdokumentation schließt mit dem Bericht über eine exklusive bildbelegte Reportage einer Gegendemonstration, die regionale Publikationen als “Mahnwache” verschönten. Wer dann immer noch einen Sicherheitsjob sucht, bedient sich bei After-Brexit-Jobs.

Hier abrufen: Stuttgarter Corona-Partynacht & Bürger- und Polizeigewalt 29-06-2020.pdf
Hier abrufen: After-Brexit Jobs by RAF-Police 01-05-2020.pdf




Tod am See in Rot am See - Eine Medien- und Bürgerreportage

Waiblingen, 03.02.2020. Am 1. Februar 2020 wurden in Rot am See vier von sechs am 24. Januar 2020 erschossenen Mitgliedern der Familie Schurr beerdigt. Zwei ebenfalls erschossene Halbgeschwister des Täters wurden nach Lahr überführt.

Medienreport hat in Zusammenarbeit mit UIPRE eine besonders weitreichende Arbeit aus vielen unveröffentlichten Bild- und Recherchedaten vorgestellt und legt sie heute als exklusive kritische Medien- und Bürgerreportage vor. Sie spiegelt auch gesellschaftliches und institutionelles Versagen wider.
Der Titel: Tod am See in Rot am See - Den deutschen Kaiser gibt´s nicht mehr.
Nichts ist vergessen und niemand - Die Sache von der Angst und den Angstmachern.

Hier abrufen:Tod am See in Rot am See - Eine Medien- und Bürgerreportage

BGH sagt Geld zurück: In eigenen und fremden LBBW-Bank-Angelegenheiten - Ein Medienreport-Beitrag für Politik, Staatsanwälte, KMUs, Medien und Verbraucher

Nach Jahren von Missmanagement und absolut kapitalistischer Exzentrik der Finanzwirtschaft brach 2008 das deutsche und internationale Bankensystem zusammen. Bereits zur Jahrtausendwende führte von Banken promotete vorgeblich brillante Entwicklungsoptionen im Bereich "Neuer Medien" nicht nur zu Fehleinschätzungen, sondern zu riesigen persönlichen Verlusten. 2008/09 wurde nur durch die Wiederbelebungsaktionen der Rettungssanitäter "Politik" auf Kosten aller Verbraucher und insbesondere KMUs Banken reanimiert. Das nächste Fiasko zeichnete sich Mitte September 2019 ab. Innerhalb von zwei Wochen musste die amerikanische Notenbank weit über 700 Mrd. Dollar in den Markt pumpen. "Die Zeit" berichtete am 01.10.2019 von einem "Kurzschluss im Finanzsystem". Politik ist auch bis heute Rettungssanitäter der Banken- und Finanzwirtschaft geblieben. Mit Renditen und Ausschüttungen insbesondere der Landesbanken und Sparkassen, die wieder in kommunalen Töpfen landeten. In den letzten Jahren glänzten Banken und gro├če Landesbanken, vorneweg die LBBW, durch Konzentrierungsinvestitionen und Beteiligungen, durch massiven Niederlassungs- und Mitarbeiterabbau, durch "Schröpfung" jedes einzelnen Kunden mit einer annähernden Nullzinspolitik, durch horrende Gebühren- und Zinserhühungen und die Erzwingung, ja Vergewaltigung von Kunden zum Digitalhandling kostensparender Arbeitsabläufe und durch mieses Marketing. Die Folgen von Missmanagement und Cum-Ex-Geschäfte wurden "vergesellschaftet". Die rücksichtslose Arroganz blieb. Da ist es schon bemerkenswert, dass der Stuttgarter OB Fritz Kuhn demnächst sein Amt als Aufsichtsratsvorsitzender noch vor Absetzung von Vorstand Rainer Neske beendet. Verantwortliche mit Höchstgehalt können sich offenbar unbeschadet mit passenden Polit-Figuren arrangieren - und IHK-Kakteen werden mundtot gemacht.


Von leitenden Mitarbeitern der Deutschen Bank, der Deutschen Postbank, der Credit Suisse und anderen Banken wurden Medienreport und UIPRE ebenfalls abenteuerlichste Eingriffe bekannt. Selbst gerichtliche Rechtstitel gegen eine Direktorin bei der Deutschen Bank konnten wegen ihrer DB-Lohnkontenpfändungen bisher nicht eingetrieben werden. Die Deutsche Postbank behauptete bei BAFIN, sie habe bei einem Münchener Amtsgericht ein UIPRE-Guthaben zur Auszahlung hinterlegt. Bei intensiver Hinterfragung stellte sich heraus, der virtuell hinterlegte Betrag liegt weder dort vor noch wurde er seit acht Jahren ausgezahlt. Credit Suisse sperrte vier Jahre Kontenoffenlegungen, bis nach massivsten Insistierungen festgestellt wurde, die Bank hat das UIPRE-Vermögen vier Jahre zuvor auf Anweisung eines Urkundenfälschers auf das Geheim-Konto bei der UBS für einen militärischen Ex-Nachrichtendienstler überwiesen. Medienreport muss konstatieren, sechsstellige Verluste von zwei, drei kriminellen "Kunden" und umstrittenen Netzwerkern sowie ihren Beihelfern, gegen die Staatsanwaltschaften (noch) nicht ausreichend vorgehen, nunmehr durch Öffentlichkeit einzutreiben. Wie eng der Deckungs- und Interessenverbund von Politik, Banken und Recht ist, hat Medienreport nach diversen BGH-Urteilen ab 2015 der LBBW aufgezeigt, die Rückzahlung der rechtswidrigen Sonderzinsen verlangt und einen Bruchteil mit der Auflage zugesagt bekommen, darüber zu schweigen. Tatsache ist, dass tausende bis zehntausende deutschlandweite Bankkunden Zinsrückzahlungen in vier- bis sechsstelliger Höhe bekommen müssten - und bekommen haben, wenn sie selbst oder mit Anwälten die Forderungen gestellt haben. Dies alles ist Politik, Banken und ihren Verbänden, Rechtsanwälten, IHKs, Gerichten bekannt. Das und wie man vorgehen muss und was jemand von Banken, Rechtsanwälten, Gerichten und sogar Staatsanwälten und Politik zu erwarten hat, ist hier nachlesbar. Abenteuerlich, unanständig, kriminell und asozial - auch Groß- und Landesbanken mögen diese Vorwürfe nicht. Schließlich sind sie die Finanziers kommunalpolitischer Projekte.

Hier abrufen: Geld zurück - in eigenen und fremden LBBW-Bank-Angelegenheiten 20-01-2020



MS-Betriebssysteme - Legenden & Wahrheiten aus fünf Erdteilen - Exklusiv & neuester Stand 2020

Medienreport und UIPRE räumen exklusiv mit allen Phantasien und Warnungen von Fernsehen und Publikationen sowie den Microsoft-Promotion-Aktionen zum Jahresbeginn 2020 über die Realität der Computer-Betriebssysteme auf. Es wäre allen ein Leichtes, die Wahrheiten für die eigenen Google- und Webanalytics-Programme zu lesen und darzustellen. Dass und warum Microsoft grösstes Interesse daran hat, sein aktuelles Betriebssystem und seine sonstigen Software- und Dienstleistungscluster zu promoten, ist verständlich. Die Art und Weise, wie das getan wurde und wird und welche Folgen das für alle Nutzer, Institutionen und Unternehmen hatte und hat, ist substanziell, unverfälscht und in aktuellster Form nachlesbar und interpretierbar. Vielleicht mag ja ein Erdteil Freiheiten als neues Geschäftsmodell zurückgeben und Android oder WIN10 bezahlen. Hier ein Auszug für Medienmacher und Mediennutzer aus 1&1-WebAnalytics, Stand 2020:


Hier abrufen: WebAnalytics MS-Betriebssysteme Legenden & Wahrheiten aus 5 Erdteilen 16-01-2020



Initiative "Medien- und Informationsgesellschaft, Solidarität und Werteentwicklung"


Medien- und gesellschaftspolitische Erklärung des Fachverbandes der Medienberater e.V. und der Medienakademie der Medienberater


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